3ders.org – Adafruit’s 3D printed PiGRRL Zero puts retro gaming in your pocket | 3D Printer News & 3D Printing News

Adafruit’s Ruiz Brothers have posted a tutorial for the PiGRRL Zero, their latest Gameboy-style, 3D printed emulator. The PiGRRL Zero, which packs 14 buttons and a 2.2′ color display into its tiny landscape casing, is built around the $5 Raspberry Pi Zero.

Quelle: 3ders.org – Adafruit’s 3D printed PiGRRL Zero puts retro gaming in your pocket | 3D Printer News & 3D Printing News

Veröffentlicht in News Getagged mit: , , , , , , , , ,

Elektrische Autos – EV – Elektric Vehicle

Eines vorweg: ich mag Autofahren nicht. Ich fahre lieber eine Stunde mit dem Fahrrad zu meinem Ziel als eine Stunde mit dem Auto zu fahren. Da mein Arbeitsplatz allerdings 100km von meinem Wohnort entfernt ist, kann ich diese Strecke nicht mit einem Fahrrad bewältigen. Bisher fahre ich diese Strecke mit einem kleinen Dieselauto mit großem Motor. Prinzipiell kann man damit Spaß haben. Kleines wendiges Fahrzeug mit viel Power. Aber wann kann man schon wirklich Spaß im Straßenverkehr haben?

Nur schnell Fahren (auf der Autobahn) ist nicht wirklich spaßig, sondern eher einfach nur anstrengend und zudem auch noch sehr Treibstoff verschwendend. 70km/h Verbrauch = 4 l/100km. Bei 200 km/h sind es schon über 13 l/100km. Ständig muss man bremsen und auf plötzlich nach links ausscherende Verkehrsteilnehmer achten. Dann lieber nur 110 km/h. Man ist ein bisschen schneller als die LKWs und kann viel entspannter fahren.

 

Die letzten Tage über konnte ich den Nissan Leaf mit dem 30 kWh Akku Probefahren.

Die üblichen Bedenken:

  1. Die Reichweite ist viel zu gering.
  2. Es gibt keine Auflademöglichkeiten unterwegs
  3.  Zu teuer.
  4. Der Akku geht schnell kaputt

 

Zu 1. Wann fährt man schon mal Strecken größer 50 km? Die Reichweite des Nissan Leaf liegt bei ca. 200 km wenn man 100 km/h schnell fährt. Und wenn man weiter möchte? Siehe 2.
Zu 2. Es gibt viel mehr Lademöglichkeiten, als man denkt. Man achtet erst drauf, wenn man sie braucht. Die Ladepunkte sind nicht ausgeschildert wie Tankstellen. Also muss man sich im Voraus Gedanken gemacht haben. Bei den täglichen Strecken ist das eine einmalige Sache. In Bremen und auf dem Weg dorthin habe ich mir einige Ladepunkte angeschaut. Wenn es drauf ankommt, komme ich zur Arbeit und auch wieder nach Hause ohne aufzuladen. Es gibt Ladepunkte, die laden den Nissan Leaf in 30 Minuten auf 80% auf. In 45 Minuten ist der Akku dann schon wieder zu über 95% gefüllt.

Zu 3. Ja, Elektroautos sind teurer als Autos mit Verbrennungsmotor. Meine Wahl läge bei ca. 32.000 Euro. Mit Verbrennungsmotor statt Elektroantrieb würde der Nissan vielleicht nur 18.000 Euro kosten.
Zu 4. In den Elektroautos sind keine Nickel Kadmium Akkus mehr verbaut. Es werden sehr haltbare Lithium Akkus verwendet, die dann auch länger halten, als der Akku im Smartphone. Nissan gibt eine Garantie von 160.000 km auf den Akku (bei 30 kWh). D.h. bis 160.000 km darf der Akku nur 3 von 12 „Zustandsbalken“ verlieren. Der Akku würde dann ca. 7,5 kWh von 30 kWh verlieren. Das reicht dann immer noch für mich, um nach Bremen zu kommen. In den Foren wird allerdings berichtet, dass deren Akku auch nach mehreren 10 Tausend Kilometern noch keinen Balken verloren hat. 160.000 hat aber noch keiner erreicht, den ich kenne. Eine Taxiflotte in Hamburg soll mit dem Nissan bisher noch ohne Probleme fahren.

Negatives zum Leaf

Die Form ist halt typisch Nissan. Gerade die Scheinwerfer muss man mögen, oder eben auch nicht. Bis auf in der teuersten „Tekna“ Ausstattung hat der Leaf keine LED Frontscheinwerfer. Dies lässt sich auch nicht als Zusatzoption hinzubuchen.
Das Hinterteil des Leaf ist ebenso gewöhnungsbedürftig wie die Vorderseite. Die Rückseite verschmutzt auch sehr schnell. Die Wirbel (beim Fahren) führen wohl dazu, dass sich an gewissen Stellen auf der Rückseite das Wasser sammelt und somit auch der Schmutz dort haften bleibt.

Was mich aber am meisten stört ist, dass der AC Lader des Leaf nur maximal mit 6,6 kW laden kann. Die 6,6 kW sind schon eine Update Option. Der Standardlader kann nur mit 3,3 kW laden. Es gibt mehrere 11 kW und 22 kW AC (Wechselstrom) Ladepunkte. An diesen kann der Leaf aber eben nur mit maximal 6,6kW laden. Das hat zur Folge, dass man länger braucht, um den Akku wieder zu füllen.

 

Positives zum Leaf

Der Leaf hat ordentlich Leistung. Der Elektromotor hat eine Leistung von 80 kW bei über 250 NM. Die Leistung steht schon bei 0 Umdrehungen an. Man ist so gut wie immer der Gewinner beim Ampelstart. Dabei ist das Auto immer sehr leise. Einzig das Abrollgeräusch der Reifen oder der Wind an der Karosserie sind zu hören. Beim Rückwärtsfahren sowie beim Vorwärtsfahren bis 30km/h gibt der Leaf ein akustisches Signal von sich, welches sich aber auch abschalten lässt.
Der Leaf bietet dem Fahrer und dem Beifahrer eine menge Platz. Auch die Passagiere im Fond können noch gut sitzen. Die Passagiere im Fond sollten aber besser nicht viel größer als 185 sein.
Über den CHAdeMo Stecker kann der LEAF mit über 50 KW geladen werden. CHAdeMO ist ein DC (Gleichstrom) Lader, wobei hier die gesamte Ladetechnik in der Ladesäule steckt. Die DC Ladesäulen sind somit größer und auch teurer als die „normalen“ AC Ladesäulen.

Nissan Service:
1.  Im ersten Jahr wird man unbegrenzt oft abgeschleppt, wenn man wegen leerem Akku liegen bleibt.
2. Kostenloses Aufladen beim Nissan Händler (besser vorher beim auserkorenen Händler anrufen)
3. Mobi Card. Hier wäre noch zu klären, wieviel diese kostet. Hier kann man für bis zu 2 Wochen im Jahr ein Auto mit Verbrennungsmotor mieten.

Folgendes kann man je nach Geschmack noch zum Positiven hinzuzählen:

Mit dem Leaf kann man wieder langsam fahren. Es rüttelt nichts, es brummt nichts. Man gleitet langsam sanft dahin. Der Verbrauch ist beim langsamen fahren umso niedriger. Man bekommt auch mehr von der Umwelt mit. Das Auto ist definitiv nichts für Schnellfahrer. Die Maximalgeschwindigkeit liegt zwar bei 160km/h, aber der Akku hält dann nur sehr kurz durch. Umweltfreundliche 100km/h sollten hier eher das Ziel sein. Auf der Landstraße auch gerne nur 70 bis 90 km/h.

 

Gemischt

Der Leaf hat einen CHAdeMO Ladestecker. Die Europäische Union hat sich aber für einen anderen Standard entschieden. Dem Combined Charging System. Mit dem multifunktionalen Ladegerät MDC22 von Designwerk lässt sich dann wieder alles an alles anschließen. Nur das Teil kostet mal eben 18.000 Euro. So viel wie ein Kleinwagen. Günstigere Lösungen, auch aus China, sind allerdings in Entwicklung.

Mit dem Not-Ladeadapter, den man in eine normale SchuKo-Steckdose stecken kann, lädt der Leaf mit ca. 2,3 kW. Auf diese Weise wird das Hausnetz nicht überlastet.

 

Meine Erlebnisse zur Testfahrt habe ich in einzelnen Videos aufgenommen.

Fazit

Ich habe noch kein Elektroauto bestellt. Die Technik ist jedoch sehr interessant. Die Reichweite ist für mich ausreichend und auch die Lademöglichkeiten sind vorhanden. Ich werde noch den einen oder anderen Monat mit meiner Entscheidung warten. Eigentlich tut mir das Warten weh. Denn mein alter Verbrenner ist gerade in der Werkstatt. Die Kosten werden bei ca. 800 Euro liegen.

Eine weitere Erhöhung der Akkukapazität ist für dieses Jahr zumindest beim Leaf nicht zu erwarten. 2017 soll der Leaf dann laut Gerüchten mit einem 48 kWh bis 60 kWh Akku ausgestattet sein. Das wäre dann wirklich interessant. Das „zu kleine Reichweite“-Argument zieht dann für 99% der Fälle nicht mehr. Vielleicht kommt bis dahin ein anderer Hersteller mit einer guten Alternative.

Andere Enthusiasten bauen ihre Elektrofahrzeuge selber um. Entweder wird ein stärkerer Lader verbaut, um Ladezeiten zu verkürzen oder es werden Zusatzakkus eingebaut, um die Reichweite zu erhöhen.

Die Technik an sich ist schon sehr weit, nur die Industrie hängt da noch ein gutes Stück hinterher, diese auch anzubieten.

Veröffentlicht in News Getagged mit: , , , , , ,

This tiny 3D printed ‚Gameboy‘ Raspberry Pi Zero will take you back to the 90s

🙂

Danish 3D printing wunderkind Rasmus Hauschild has built an incredibly cool Raspberry Pi Zero with 3D printed Gameboy-style casing. The tiny 3D printed device runs RetroPie Emulationstation, on which users can return to obsolete gaming platforms with ease.

Quelle: This tiny 3D printed ‚Gameboy‘ Raspberry Pi Zero will take you back to the 90s

Veröffentlicht in News Getagged mit: , , , , , , ,

Autodesk’s Project Escher on Vimeo

Ein FDM Drucker mit (wirklich) mehreren Druckköpfen. Wichtig ist die Software.

Ohne die passende Software könnte jeder Druckkopf einfach nur die anderen spiegeln. Das ist schon seit längerem möglich. Das Autodesk Projekt Escher hingegen teilt ein Objekt so auf, dass es ideal zwischen den Druckköpfen aufgeteilt ist.

Veröffentlicht in Prototypen Getagged mit: , , , , , ,

Noch mehr kleine Symbole für die Wand

Ich finde, dass die meisten White Boards ein wenig mehr Pepp brauchen. So kleine oder auch große gedruckte Symbole machen da schon viel her.

 

Gedruckt mit einem Objet 500 Connex 3

Das „Geldsymbol“ hatte ich mit einem Objet 500 Connex 3 gedruckt. Ist leider nicht so ganz gut geworden. Wir haben zu dem Zeitpunkt gerade mit der Software rumgespielt.

 

Achtung

 

Wenn es mal schnell gehen soll…

Die beiden roten Zeichen sind recht klein. Nur ca 15 mm breit. Dafür lassen sie sich aber sehr schnell drucken und sind trotzdem gut auf dem Whiteboard sichtbar. Zettel können sie auch noch halten. Zweck erfüllt 🙂

Veröffentlicht in News, Prototypen Getagged mit: , , , , , , , , ,

Organisation mit Magneten

Ich habe mal ein paar Bilder für ein White Board entworfen und ausgedruckt. Mit Hilfe kleiner Magnete, die ich in die Rücksite gepresst habe, werden diese ans Board „geklebt“ und sollen bei der Organisation und Übersichtichkeit helfen.

 

OK! – Unterseite und offene Oberseite

Durch einen Unfall beim Drucken, wurden diese grünen Haken nicht fertig gedruckt und so sieht man die inneren Strukturen. Mir hat es gefallen und ich habe ein paar weitere Symbole mit offenen Oberflächen gedruckt.

Input and Output

 

 

Failed

 

Watch

 

Work In Progress

 

Sherlock

 

Hunt for Bugs

 

Remove nasty Bugs

 

Status: Final

 

Status: Intermediate A

 

Status: Intermediate B

 

Status: Release

 

Status: Beta

Veröffentlicht in 3D Drucker, News Getagged mit: , , , , , , , ,

ATtiny85 Ring Watch

Eigentlich total hässlich, aber die Idee finde ich toll.

Base on the previous Instructables – ATtiny Watch Core and more, I have made a real gadget, an ATtiny85 Ring Watch.

Quelle: ATtiny85 Ring Watch

Veröffentlicht in 3D Drucker, Prototypen Getagged mit: , , , , , , , , , ,

Flappy Bird in Andriod 6

In Android 6 ist ein kleines Spiel versteckt. Ein sogenanntes Easter Egg. Flappy Bird haben viele bestimmt schon mal gehört. Das simple Mobile Game, dass im Januar 2014 die Liste der kostenlosen Spiele im ITunes Store angeführt hat. Durch Werbeeinbeldungen hat der Entwickler vermutlich einiges verdient. Es sei ihm gegönnt.

Flappy Bird ist auch in Andriod 6 versteckt. Dazu muss man nur in die Einstellungen gehen und auf „Über das Tablet“ tippen. Der folgende Bildschirm erscheint dann.

 

Jetzt tippt man drei mal schnell hintereinander auf „Andriod Version“ und dieser Bildschirm erscheint.

Die Fabe ist immer wieder unterschiedlich.

Einmal auf den Kreis tippen und es erscheint ein Marschmallow-Driod.

Tippt 4 mal auf den Marschmallow und haltet beim fünften Mal den Finger auf dem Marschmallow. Das Bild wechselt dann auf diesen Bildschirm.

 

Einmal antippen, um das Spiel zu starten. Wie das Spielprinzip ist brauche ich hier bestimmt nicht mehr erzählen.

Die Richtung und die Farben können sich bei jedem Spielstart ändern.

In Andriod 5 gibt es das Spiel auch. Nur statt der Marschmallow-Driod sind dort bunte Lutscher zu sehen.

Viel Spaß mit dem Easter Egg auch wenn kein Ostern ist!

Veröffentlicht in News Getagged mit: , , , , , ,

Google Pixel C

Da mein Kindle Fire HDX hinüber ist, habe ich mir ein neues Table gegönnt. Erst sollte es das Samsung Galaxy Tab S2 sein, aber dann ist mir das Pixel C von Google untergekommen. Das Pixel fing als (günstiges) Laptop an. Erfolgreich war Google ja nun nicht gerade damit. Das Pixel C hingegen sieht vielversprechend aus. Ein Kollege hatte sich das Tablet bereits vor einiger Zeit bestellt, so dass ich es mir vorher auch mal angucken konnte.

Nun sind heute ein paar Pakete angekommen.

Enthalten war ein Pixel C, eine Tastatur und ein USB A auf USB C Kabel.

 

Die Tastatur wird mit Magneten an dem Pixel befestigt. Die Verbindung ist erstaunlich stabil. Auch lässt sich die Tastatur als Bildschirmschutz nutzen. Wenn die Tastatur so auf dem Bildschirm liegt und schützt, wird diese auch induktiv aufgeladen.

 

 

Die Tastatur ist schon ganz praktisch. Die Bildschirmtastatur ist halt nicht so bequem, wie eine richtige Tastatur.

Veröffentlicht in News Getagged mit: , , , ,

Kindle Fire HDX

Mein Kindle Fire HDX 8.9 hat scheinbar den Geist aufgegeben 🙁

Der Bildschirm fror ein und dann hat sich das Gerät abgeschaltet. Beim erneuten Einschalten hat sich das Gerät nach dem Booten gleich wieder abgeschaltet; fast so, als wäre der Akku nicht mehr geladen. Jetzt ist es soweit, dass das Fire gar nicht mehr reagiert.

Ich hatte lange ein Ladegerät angeschlossen und als es sich abschaltete, war der Akku auch noch ausreichend geladen. Nach (nur) 2,5 Jahren ist es an der Zeit, ein neues Tables anzuschaffen. Das Samsung Galaxy Tab S2 kostet heute bei Amazon 369 Euro.

Kindle Fire HDX 8.9

R.I.P.

 

Veröffentlicht in News Getagged mit: , , , , , ,