3ders.org – 4 Kickstarter 3D printing projects to check out: 3D printed robots, RPG terrain, maker’s vise | 3D Printer News & 3D Printing News

In recent years, Kickstarter has played a key role in the rise of many a 3D printer startup. But it’s also a great place to find fun little 3D printed toys and gadgets. Here are four 3D printing projects live on the crowdfunding platform right now, from educative robots to fantasy gaming terrain.

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Toyota Prius 4 – Hybridauto

Toyota Prius – Hybridantrieb

Neben des Äußeren meines Prius 4 sind die „Inneren Werte“ noch viel wichtiger. Meine am meisten gefahrene Strecke liegt Großteils auf der Autobahn. Der Hybridantrieb kann auf der Autobahn seine Stärke nicht richtig ausspielen. Jedenfalls auf dem Stück Autobahn, auf dem ich unterwegs bin nicht. Meistens kann ich dort mit konstanter Geschwindigkeit fahren, so dass der Elektro-motor/-generator keine Energie rekuperieren kann oder beim Beschleunigen unterstützen muss.

Trotzdem lässt sich mit dem Saugmotor (kein Turbo) des Prius ein niedriger Verbrauch erreichen. Die 89 km bestehen aus ca. 75 km Autobahn und der Rest ist eine Mischung aus 30er, 50er und 70er Bereichen. Die Fahrt war morgens um 5 Uhr herum (das Helle im Hintergrund sind die Leuchtstoffröhren der Tiefgarage) bei 10 °C Außentemperatur.

Prius 4: Niedriger Verbrauch

3,9 Liter/100km

Verbrauch

Für 3,9 Liter/100 km muss man allerdings auch bedacht fahren. Hohe Beschleunigungen und hohe Geschwindigkeiten treiben den Verbrauch, wie bei jedem anderen Auto, in die Höhe. Wenn man sachte beschleunigt und gar hinter einem LKW fährt, sinkt der Verbrauch sehr.

Prius 4: Niedriger Verbrauch

2,9 Liter/100 km

Mit warm gefahrenen Motor in 30er Zonen und kurvigen Landstraßen lässt sich ein noch niedrigerer Verbrauch erreichen. Hier spielt der Hybridantrieb seine Stärken aus.

Mein aktueller Gesamtverbrauch, gemessen an der Tankstelle, ist allerdings höher, da ich nicht immer hinter einem LKW herfahren möchte.

Aktueller Verbrauch Spritmonitor.de

Toyota HSD – PSD

Das „Getriebe“ des Prius ist ein CVT. Continous Velocity Transmission, also ein „stufenloses Automatikgetriebe“. Genauer gesagt ist es ein eCVT.


Im Priusfreunde Forum, gibt es einen (oder gar mehrere) Thread zum Thema Toyota Prius 4 Antriebs-Simulator.

Auf der Seite eahart.com wird beschrieben, wie die Elektromotoren und der Verbrennungsmotor zusammenarbeiten, um verschiedene Geschwindigkeiten ohne ein Getriebe und Kupplung zu realisieren.

Entspanntes Fahren

Hinter einem LKW herfahren und das auch noch auf der Autobahn? Ja, warum nicht? Ob ich nun 55 Minuten oder 67 Minuten fahre, macht für mich nun nicht mehr den Unterschied. Der große Vorteil ist aber, dass ich viel entspannter ankomme. Der Prius hat einen „Abstands-Tempomaten“ (Adaptive Cruise Control, ACC). Man kann hier beispielsweise den Tempomaten auf 120 km/h einstellen und solange die Strecke frei ist, fährt der Prius auch 120 km/h. Kommt nun ein langsamer fahrendes Fahrzeug vor einen in Sicht, gleicht der Prius die eigene Geschwindigkeit dem vorausfahrenden Fahrzeug an. Den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug kann man in 3 Stufen einstellen.

Tempomat – ACC

Den ACC finde ich sehr gut. Leider kann man ihn erst ab 45 km/h aktivieren. Gerade im Stadtverkehr möchte ich den Tempomaten eher aktivieren können. Warum das nicht geht, ist mir nicht ganz klar. Denn der ACC hält sogar an, wenn erst mal aktiviert, sobald das vorausfahrende Fahrzeug auch anhält. Ebenso fährt der Prius auch wieder an, wenn das vorausfahrende Fahrzeug nach dem Stillstand wieder anfährt, nachdem das Gaspedal oder der ACC Hebel einmal angetippt wurde.

Sobald ich aber selber einmal das Bremspedal betätige, beispielsweise wenn ich als erster an einer roten Ampel stehe, deaktiviert sich das ACC und ich muss erst auf mindestens 45 km/h beschleunigen, um ACC wieder zu aktivieren.

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Sind Äußerlichkeiten wichtig?

Zur Zeit ist mein Prius weiß. Nun überlege ich mir, die Farben ein bisschen mit Folie zu ändern. Zusätzlich schützt die Folie auch ein kleines bisschen gegen Steinschlag in der Front.

Nachdem ich ein mit den Farben rum gespielt habe, kam dies heraus.

Gelb-Schwarz

Auffällige Farbkombination

Mal schaun‘, was draus‘ wird.

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Hunde und hohe Tepmeraturen, gerade im Sommer

Hunde und Sommer

Normalerweise schreibe ich hier eher über technische Sachen. Heute kommt mal was anderes. Ab und an fahren wir mit unseren Hunden am Fahrrad eine etwas längere Strecke. So können sich die Hunde auch mal körperlich austoben. Im Sommer ist das bei unseren Fellnasen mit ihren langen dichten Fell etwas schwierig. Bei hohen Temperaturen meidet man eh schon die heißen Zeiten. Aber irgendwann muss man man auch mit den Hunden los. Losgefahren sind wir dann am späten Nachmittag.

Die Hundestrecke

Google sagt, dass die angezeigte Strecke mit dem Fahhrrad ca. 39 Minuten dauert. Das kommt eigentlich auch ganz gut hin.

Mit den Hunden dauert so eine Strecke dann doch eher 1 Stunde und oder sogar 2. Die Hunde rennen zwar viel, aber sie rennen auch hin und her und bleiben zum Schnüffeln stehen. Ausserdem halten wir auf engen Wegen an, wenn ein Auto kommt. Zwischendurch haben die Fellnasen auch immer mal wieder in den Gräben gebadet. 🙂 Für gewöhnlich sind die etwas größreren Gräben mit sauberen Wasser gefüllt. Sie dienen der Entwässerung und werden Richtung Deich gelenkt, wo das Wasser dann mit Pumpen über den Deich gepumt wird. Leider muss man etwas aufpassen, dass die Felder rings herum nicht zu sehr mit Gülle getränkt wurden. Die Gräben stinken dann stark und die Hunde dann auch. Das Wasser ist dann auch nicht mehr ganz so toll zum trinken.

Letzendlich trotzt der kleinen Pausen und Bäder zum Abkühlen waren die Hunde am Ende total fertig. Gar nicht so sehr wegen der Strecke an sich, sondern wegen der Temperaturen.

 

Am Baggersee

Ofter sind wir in der Heide, wo dann auch nicht immer Wasser zur Verfügung steht. Gerde wenn es ein paar Tage nicht geregnet hat, sind alle Pfützen ausgetrocknet. Etwas angenehmer bei hohen Temperaturen ist es dann am Baggersee.

Hunde am Baggersee (und in der Heide)

Ausflüge mit den Hunden

Dort können die Hunde dann fast jederzeit ins Wasser gehen und sich abkühlen.

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Unhörbare Sprachbefehle: Forscher zeigen, wie sich die digitalen Assistenten überlisten lassen [Video] – GWB


Quelle: Unhörbare Sprachbefehle: Forscher zeigen, wie sich die digitalen Assistenten überlisten lassen [Video] – GWB

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Verstehen Sie Spaß? Folierung

Folierung

Ist es gemein, wenn man auf ein Diesel-Auto „100% elektrisch“ schreibt? Die Folierung sagt: „Mein Autoradio funktioniert 100% elektrisch“. Wie so jedes andere gängige Autoradio auch.

Leider hat mein Auto keinen elektrischen Antriebsmotor, auch wenn die Folierung was anderes vermuten ließe

Mit meinem Tooli habe ich mir den Text auf Klebefolie ausgelasert und dann auf Transferfolie übertragen. Ohne Transferfolie ginge es zwar auch. Das ist dann allerdings um einiges mühseliger und kann dann auch schnell schief werden, wie ich bei meinem ersten Versuch feststellen musste. Wie und wo die Texte und Grafiken zueinanderstehen sollen, kann man dann schön am Computer vorbereiten. Das Ergebnis wird dann mit der Transferfolie direkt so auf das Auto gebracht.

 

 

Hinter dem Deckel muss man immer noch Diesel einfüllen. Diese Folierung passt bei einem Elektroauto natürlich besser!

 

Wenn ich einem Elektroautofahrer nun zu nahegetreten bin, entschuldige ich mich hiermit nicht. Wer keinen Spaß versteht, muss anders klarkommen. Wenn es ginge, führe ich auch viel lieber ein Elektroauto.

Einen Spruch für das Dach meines Autos habe ich noch in Bearbeitung.

Folierung: Hand in Hand durch Happyland

Folierung: Hand in Hand durch Happyland

Das soll eine Anspielung auf die Aktion „Hand in Hand durchs Land“ sein, welche ich gut finde.

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BMW 520d Touring 2017: Test, Technik, Preise – FOCUS Online

BMW hat den 5er Touring aufgefrischt. Der 520d mit 190 PS ist wohl der Traum vieler Dienstwagen-Fahrer, auch wenn ihm auf der Autobahn schon mal die Luft ausgeht. BMW setzte bei der Vorstellung des Autos ein Signal für den Dieselantrieb. Erster Test mit Video.

Quelle: BMW 520d Touring 2017: Test, Technik, Preise – FOCUS Online

 

Bitte ganz zuende lesen.

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Warum ich mir kein Elektroauto kaufe

Elektroautos sind toll

Zuerst: Ich finde Elektroautos super. Der Fahrspass kann enorm sein. Ein Elektroauto passt momentan nur nicht zu meinem Fahrprofil. Ich fahre täglich 200 km. Das schaffen zwar einige Elektroautos, dennoch bin ich nicht bereit ein Elektroauto zu kaufen.

Elektroautos an der Ladestation

Ladestation für Elektroautos

 

Problem 1 – Ladung

Auf der Arbeit kann ich das Auto nicht laden, also muss es 200 km am Stück fahren können. Zuhause steht es ca. 12 Stunden, bevor ich wieder losfahre. Wenn ich den neuen Opel Ampera-E heranziehe: der kann in 30 Minuten an der normalen Steckdose 6 km nachladen. Bei 12 Stunden Standzeit, hat das Auto dann 144 km über Nacht nachgeladen. Das beißt sich dann recht schnell mit meinen zu fahrenden 200 km. An einer speziellen Ladestation für das Eigenheim kann der Ampera-E 12 km pro 30 Minuten nachladen. Das sind dann schon 288 km über Nacht nachgeladen. Ginge dann schon. Oder ich nutze Schnellladestationen, die ich extra anfahren muss, um dann in 30 Minuten 150 km „aufzutanken“.

Problem 2 – Reichweite

Die angegebenen Reichweiten sind nach NEFZ oder WLTP ermittelt worden. Bei der NEFZ Methode steht das Auto mehr, als das es fährt. Es wird ein paar mal bis 50 km/h beschleunigt und wieder abgebremst (rekuperiert). Am Ende des Zyklus wird das Elektroauto kurz auf 120 km/h beschleunigt und wieder rekuperiert. Die gefahrene Strecke wird nun über den Restladestand auf die Gesamtreichweite hochgerechnet. Bei vorausschauender Fahrweise im Stadtverkehr, stimmt die NEFZ Reichweite. So eine Fahrweise kann euf deutschen Strassen dann schnell zu einem Hupkonzert der anderen ungeduldigen Autofahrer führen. Auf der Autobahn, selbst mit 80 km/h kommt die Rechnung schon nicht mehr hin und die Reichweite ist niedriger. Bei 100-110 km/h kann man gut 1/3 von der NEFZ Reichweite (im Sommer) abziehen. Bei niedrigen Temperaturen (im Winter) kann die Reichweite dann noch weiter zurückgehen.

Der Opel Reichweiten-Simulator spuckt bei mir bei 10 °C, hohe Geschwindigkeit und eingeschalteter Heizung 393 km aus. Der Hohn ist nur, das „hohe Geschwindigkeit“ beim WLTP Fahrzyklus 50 – 80 km/h bedeutet.

Mir persönlich ist es durchaus bewusst, dass ein Elektroauto eine andere Fahrweise voraussetzt und hinter einem LKW herfahren ist für mich auch kein wirkliches Problem. Die Hersteller werben aber mit Angaben, die ein normaler Autofahrer nie erreicht. Dann ist die Enttäuschung umso größer, sobald das E-Fahrzeug dann in der eigenen Garage steht.

Problem 3 – Der Preis

Bin ich wirklich bereit für ein Klein- oder Kompaktwagen über 35.000 Euro auszugeben, welches mein Profil nur gerade so erfüllt? Klar gibt es auch Elektroautos für weniger Geld. Muss ja auch nicht neu sein. Einen kleinen Elektroflitzer bekommt man auch für 10.000 Euro. Um mal 30 km am Tag durch die Stadt zu flitzen, ist der dann auch wirklich super und macht viel Spaß. Reichweite und Autobahnkomfort sind mir bei den kleinen Modellen aber nicht ausreichend. „Autobahnkomfort“ bedeutet für mich nicht, dass das Auto schnell fahren muss. Man muss bequem sitzen können und das Auto muss ruhig auf der Straße liegen. Ich hatte mal einen Smart Leihwagen… mit dem war das nur ein Rumgehoppel auf der Autobahn. Im Stadtverkehr super, auf der Autobahn durchgefallen.

Alles nur Rumgeheule

Im Goingelectric Forum hat ein Forenmitglied eine schöne Geschichte niedergeschrieben.

http://www.goingelectric.de/forum/allgemeine-themen/autobahntauglichkeit-eines-elektroautos-05-2017-t23616.html#p522434

Er hat sein E-Auto von einem 500 km entfernten Händler abgeholt und ist dann ganz unbedarft losgefahren. So einige Hindernisse sind ihm dann begegnet, welche man mit mehr Planung hätte umgehen können. Jedoch spiegelt seine Geschichte das normale Verhalten wider. Wer informiert sich heute schon bei einer 500 km Strecke, welche Strecke er genau fahren muss und wo er Pausen machen muss, um am Ziel anzukommen?

Einige andere Forenmitglieder glauben sogar, dass dies ein Beitrag der Verbrennerindustrie sei. Zum Glück meldet sich der Beitragsersteller noch einmal und nimmt den Zweiflern ein wenig den Wind aus den Segeln.

 

Elektroautos sind momentan eher etwas für Enthusiasten oder für Leute, die maximal 100 km am Tag am besten in der Stadt rumkurven und zuhause aufladen können.
Mein nächstes Auto wird kein Elektroauto, aber vielleicht dann das übernächste?

Noch ist es ein Diesel – Elektroauto aber nicht ausgeschlossen

Momentan fahre ich meine Strecke mit meinem Diesel. Bei normaler Fahrweise (140 km/h auf der Autobahn. auch mal etwas schneller) verbraucht mein Auto über 5,5 l/100 km. Sparsames Fahren wird mit euinem Verbrauch von unter 4,5 l/100 km belohnt. Bei sehr sparsamer Fahrweise geht dann auch noch ein Liter weniger.
Kein Elektroauto, sondern nur mein Diesel
Spritmonitor.de

 

Hier noch mein kleines Review zum Nissan Leaf und eines meiner Review-Videos zu dem Nissan Leaf, den ich Ostern 2016

 

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Verbandbuch

Für unser neues Verbandbuch in der Firma habe ich einen signal-orange-fabenen Halter gedruckt.

Ein Renderbild

STL hier:

http://community.shapedo.com/guin/wandhalter_fuer_verbandbuch

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Philips Hue und Amazon Echo

Phillip Hue und Amazon Echo

Letztes Jahr habe ich den Großteil des Hauses mit Smart Light ausgestattet. Genauer gesagt das Hue System von Phillips. Ein paar Bewegungsmelder gehören auch dazu. Man geht jetzt durch das Haus und in den Fluren geht dann automatisch das Licht an und aus. Das ist schon mal sehr praktisch. Per Weckerfunktion wird das Licht morgens sanft hell geregelt. Das soll, gerade im Winter, einen Sonnenaufgang simulieren und das Aufstehen erleichtern. Die Lampgen, die nicht über Bewegungsmelder gesteuert werden, werden über kabellose Schalter gesteuert. Auch ganz nett.

Nun ist auch noch Amazon Echo eingezogen. Der große Lautsprecher hat ungefähr die Größe einer 1 Liter Flasche; der kleine Lautsprecher ist ungefähr so große wie ein Eishockey-Puck. Echo und Hue lassen sich miteinander verbinden. Wenn ich nun „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer an.“, dann wird das Licht im Wohnzimmer mit der letzten Helligkeitseinstellung eingeschaltet. Das ist irgendwie schon ziehmlich cool.

Vorteile Phillips Hue gegenüber normalen Lampen:
1. Das LED Licht sieht viel besser aus, als das Licht der üblichen Energiesparlampen
2. Das Licht lässt sich gut dimmen, ohne zu flackern.
3. LED ist sparsamer als Leuchtstoff-Energiesparlampen.

Nachteil von Phillips Hue gegenüber normalen Lampen:
1. Sehr teuer. Ein Hue Leuchtmittel (mit Farbe) mit der neuen Generation kostet ca 50 Euro. Eine günstige Energiesparlampe nur 3 Euro.
2. Hue Leuchtmittel gibt es nur mit E27 Fassung.Osaram Lightify gibt es auch in E27, ist aber auch teuer (aber kopatibel mit Hue).
Das waren aus meiner Sicht die Nachteile.

Auf Grund des hochen Anschaffungspreises ist Hue nur eine Spielerei für Technik-Begeisterte. Ich bereue den Kauf nicht, werde aber nun auch nicht das gesamte Haus mit Hue ausstatten. Nur die viel bewohnten Bereiche reichen aus.

Amazon Echo
Das System ist auch noch recht teuer und zur Zeit eher eine Spielerei.

Was kann man damit machen?
1. Licht steuern
2. Nachrichten vorlesen lassen. Man kann sich Nachrichten zusammenstellen.
3. Radio hören: Alexa, spiele N-Joy Radio.
4. Musik und Hörbücher von Amazon hören.
5. Termine in meinem Kalender anlegen und abfragen.
6. Timer setzen, wenn z.B. etwas im Ofen ist.
7. Fragen stellen.
und noch einiges mehr.

Die Spracherkennung ist dabei sehr gut. Selbst bei ein bisschen nuscheln oder starken Nebengeräuschen erkennt Alexa noch, was gesagt wurde.

Nachteil: Ohne Internetverbindung geht so gut wie gar nichts. Sobald Amazon Echo das Schlüsselwort erkannt hat, wird die Sprache aufgezeichnet und an Amazon zur Bearbeitung geschickt. Wenn nach der Erkennung des Schlüsselwortes gelauscht wird, leuchtet der Ring am oberen Teil des Gerätes weiß/türkis. Man kann das Lauschen auch per Tastendruck abschalten. Dann leuchtet es oben rot.

Google wird demnächst ein ähnliches Gerät auch in Deutschland anbieten. „One Assistant“ heißt es.

Gesamtfazit
Teure Spielerei, die cool ist. So kann man ein konventionelles Haus ein stückchen in ein Smart Home verwandeln.

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