Zu viele Ordner – Schnell gelöst

Windows 10 frisch installiert und trotzdem schon alles zugemüllt? Windows zeigt sich von der vorausschauenden Seite?

Für mich war es immer etwas nervig, dass der Explorer so derart mit Links zugemüllt ist. Man kann diese Ordner auch nicht einfach so löschen.

Dennoch ist es insgesamt sehr einfach, diese Ordner loszuwerden. Einfach mit “regedit” den Registry-Editor aufrufen und dann hierhin navigieren:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyComputer\NameSpace
und die folgenden Einträge einfach löschen (oder umbenennen)

3D Objects:
{0DB7E03F-FC29-4DC6-9020-FF41B59E513A}

Desktop:
{B4BFCC3A-DB2C-424C-B029-7FE99A87C641}

Documents:
{A8CDFF1C-4878-43be-B5FD-F8091C1C60D0}
{d3162b92-9365-467a-956b-92703aca08af}

Downloads
{374DE290-123F-4565-9164-39C4925E467B}
{088e3905-0323-4b02-9826-5d99428e115f}

Music
{1CF1260C-4DD0-4ebb-811F-33C572699FDE}
{3dfdf296-dbec-4fb4-81d1-6a3438bcf4de}

Pictures
{3ADD1653-EB32-4cb0-BBD7-DFA0ABB5ACCA}
{24ad3ad4-a569-4530-98e1-ab02f9417aa8}

Videos
{A0953C92-50DC-43bf-BE83-3742FED03C9C}
{f86fa3ab-70d2-4fc7-9c99-fcbf05467f3a}

und schon sieht es nicht mehr ganz so voll aus

Das Selbe noch einmal hier machen
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MyComputer\NameSpace

Dann ist der Explorer wieder sauber 🙂

Free Deck – Der Zusammenbau

Nachdem die Platinen angekommen und auch alle restlichen Teile da sind, konnte ich das erste Free Deck zusammenbauen.

Das Aufbauvideo ist schon ganz gut und sollte die wichtigsten Fragen klären. Alles, bis auf den Arduino, zusammenlöten. Dann den Arduino flashen. https://github.com/koriwi/freedeck-ino

Zusätzlich anzumerken wäre nur noch:
+ Wenn beim Kompilieren ein Fehler sagt, dass eine Datei nicht gefunden werden konnte, dann fehlt diese ;). Normalerweise reicht es, diese im Bibliotheksverwalter zu suchen und zu installieren. Bei mir hat “SdFat.h” gefehlt. Also nach “SdFat” suchen und neuste Version installieren.
+ Dann hatte ich noch ein unlösbares (für mich) Problem beim Kompilieren. Die Bibliotheken wurden doppelt gefunden. Vermutlich waren irgendwelche Einstellungen falsch. Ich habe die Arduino IDE von 1.8.10 (?) deinstalliert und dann 1.8.13 installiert. Das hat geholfen. Deinstallieren und selbe Version installieren hätte vielleicht auch schon ausgereicht. Oder man kennt die vermurkste Einstellung.

Im Video sagte Adam, dass man die Abstandshalter bei den Pins der Bildschirme kürzen soll, damit die Platine auf den Tastern liegt. Ich habe stattdessen einen dünnen Holzstreifen (Eisstiel) unter die Platine geklebt. Die Taster drücken sonst direkt auf die Flachbandverbindung der Screens und könnten diese durchscheuern. Mit dem Holz als Schutz sollte es etwas länger halten.

Auf jeden Fall sollte man die Bildschirme erst einmal nur an ihren Platz stecken und prüfen, ob alles passt. Danach kann man jeden Bildschirm mit einem Pin festlöten und dann noch einmal prüfen, ob es gerade ist und ob die Bildschirme sich gegenseitig nicht behindern. Auch die Holzstücke, in meinem Fall, können Platzprobleme bereiten.

Wenn dann alles passt, kann man alle jeweils 4 Pins der Bildschirme anlöten. Nun nur noch die Konfigurationsdatei erstellen, auf die MicroSD Karte kopieren und die Karte einstecken.

Ich musste übrigens, wie Adam auch, die “#define IMG_CACHE_SIZE 128” setzen.

Free Deck

Freedeck Board
Freedeck PCB
https://github.com/koriwi/freedeck-hardware/

Ich habe mich dazu entschlossen, dieses Freedeck einmal nachzubauen. Viel muss man ja nicht machen. Das Schwierigste ist, die Bauteile zu beschaffen. Vor allem war es das erste Mal für mich, dass ich mit Gerber Dateien eine Platine hab’ anfertigen lassen.

Die Platinen sind heute angekommen. Auch wenn die Gerber Dateien überprüft und bewährt sind, war ich dennoch gespannt, ob es klappt.

Alles gut. Jetzt warte ich noch auf ein paar Teile, die erst in den nächsten Wochen ankommen.

gesammelte links

http://www.karlkratz.de/onlinemarketing-blog/

http://www.brothers-brick.com/2013/06/04/mad-misterzumbi/

http://www.3ders.org/articles/20130806-bring-expired-patents-back-to-life-with-3d-printing.html

http://www.thingiverse.com/thing:92094

https://graphics.stanford.edu/data/3Dscanrep/

http://artist-3d.com/free_3d_models/dnm/model_disp.php?uid=577

http://archive3d.net/?a=download&id=70fda7c3

http://richrap.blogspot.de/2013/08/3dr-reprap-delta-printer-part-2.html

http://www.instructables.com/id/Office-Warfare-3D-Printable-Rubber-Band-Gun-With-/

http://www.instructables.com/id/How-To-Make-Your-Own-Sugru-Substitute/

https://www.youmagine.com/designs/volume-voronoi-yoda-by-dizingof

http://calculator.josefprusa.cz/

http://shapeshifter.io/

Corona, die Chance?

Fachkräftemangel ist ein Begriff, den Unternehmen nicht gerne hören. Wenn ein Mangel herrscht, kann dieses Gut kostspielig sein oder auch gar nicht zur Verfügung stehen. Dies kann ein Unternehmen viel Flexibilität kosten. Flexibilität ist ein Begriff, den Unternehmen gerne haben, besonders, wenn die angestellten Fachkräfte flexibel sind.

Wegerisiko

Der Weg zur regelmäßigen Arbeitsstätte obliegt der Verantwortung der angestellten Arbeitskraft. So ist es dem Unternehme eigentlich egal, woher die Arbeitskraft kommt. Hauptsache die Arbeitskraft ist zum Arbeitsbeginn an ihrem Arbeitsplatz. Für gewöhnlich ist dieser Arbeitsplatz traditionell immer noch an einem der Standorte des Unternehmens. Ja, für viele Berufszweige ist es auch erforderlich, dass die Arbeitskraft an einem bestimmten Ort arbeitet. Zum Beispiel der Zusammenbau großer Maschinen, wie Autos, muss in einer Art Fabrik geschehen.

Home-Office

Es gibt jedoch auch viele Arbeitszweige, bei denen ein fest vorgegebener Arbeitsort eigentlich unwichtig ist. Beispielsweise Telemarketing, Call Center, wo man eh nur indirekten Kontakt zum Kunden hat. Oder man arbeitet in einem nicht materiell produzierenden Gewerbe ohne (direkten) Kundenkontakt. Hier als Beispiel Softwareentwicklung. Eine Fahrt zu einem Standort des Unternehmens wäre somit nicht nur Verschwendung der eigenen Lebenszeit, sondern auch unnötige Umweltverschmutzung.

Vor und Nachteile

Auf arbeitsrechte.de gibt es eine kleine Tabelle mit Vorteilen für ArbeitnehmerInnen im Home-Office.

VORTEILE FÜR ARBEITNEHMERNACHTEILE FÜR ARBEITNEHMER
flexible Arbeitszeitenoftmals feste Kernarbeitszeiten, in denen Arbeitnehmer für den Arbeitgeber erreichbar sein müssen
keine störenden Kollegensoziale Isolation, keine betrieblich internen Informationen
besserer Freizeitausgleich neben dem JobSchwierigkeiten bei der Trennung zwischen Privatleben und Beruf
kreative Phasen können effektiver genutzt werdenoftmals kein richtiger Feierabend möglich – Arbeitnehmer denken dauerhaft an die Arbeit
Unabhängigkeit von Witterungsbedingungen wie starkem Schneefall oder vereisten Straßenmögliche Probleme bei der Technik
höhere Eigenverantwortung und mehr MotivationAblenkungen durch Haushalt oder Kinder möglich
Zeitersparnis – kein Arbeitsweg
Quelle: https://www.arbeitsrechte.de/home-office/

Ich persönlich glaube nicht, dass es einen starken Fachkräftemangel gibt. Die Fachkräfte sind nur für die Unternehmen ungünstig verteilt. Gerade in Ballungsräumen, wo auch viele Firmen ansässig sind, ist der Wohnraum spürbar teurer als im etwas entfernteren Umland. Auf dem Land leben ist meistens etwas günstiger und der Stress der Stadt ist auf dem Land auch nicht so präsent.

Home-Office kann also auch helfen, fehlende Fachkräfte zu finden. So gibt es auch noch weitere Vorteile, neben den Nachteilen, für das Unternehmen.

VORTEILE FÜR ARBEITGEBERNACHTEILE FÜR ARBEITGEBER
erhöhte Produktivitätkeine Kontrolle über die Arbeitszeit und die erledigten Aufgaben
Kostenersparnismangelnde Datensicherheit
weniger Arbeitsausfallnicht jeder Arbeitnehmer hat die Möglichkeit, ein getrenntes Heimbüro einzurichten
Personalbindung durch zufriedene Mitarbeiterder Beginn einer Abdrängung in die Selbstständigkeit des Arbeitnehmers ist denkbar
positives Image des UnternehmensIdentifikation des Arbeitnehmers mit dem Unternehmen könnte sinken
Verringerung der betrieblichen Arbeitsplätze
Arbeitnehmer können nach der Elternzeit, Betreuungsurlaub, Mutterschutz etc. schneller ins Berufsleben zurückkehren
Quelle: https://www.arbeitsrechte.de/home-office/

Wagnis?

Warum gibt es nicht überall Home-Office (sofern technisch möglich)? Oft genannter Grund ist, dass der Teamzusammenhalt fehlt, bzw. der Zusammenhalt des Teams abgeschwächt wird, sobald zum Home-Office gewechselt wird. Auch kann die Kommunikation mit Telearbeitenden langwieriger sein. Im Zeitalter der Videotelefonie ist das aber nicht mehr so das Problem.

Also woran liegt es?

Fehlende Kontrolle und somit fehlendes Vertrauen. Das Management weiß einfach nicht, wie es mit Home-Office umgeben soll. ArbeitnehmerInnen arbeiten plötzlich völlig selbstständig. Die tatsächliche Anwesenheitszeit spielt keine große Rolle mehr. Es zählen die Ergebnisse. Das ist das Problem. Bisher hat es immer ausgereicht, zum Arbeitsplatz zu kommen und nach 8 Stunden Arbeit wieder zu gehen. Hauptsache man wurde gesehen, wie man seine Zeit absitzt. Das ist beim Home-Office so nicht mehr möglich. Man wird nicht mehr gesehen, sofern man als angestellte Arbeitskraft nicht einer 100%igen Videoüberwachung zugestimmt hat.

Massive 3D-Printed Replica of a Legendary WWI Ship | 3D Printing Blog | i.materialise

For the opening weekend of the season for the Raversyde museum in Belgium, they prepared a new focal point in the exhibition of the First World War Coastal Battery: a massive, highly detailed, 3D-printed model of the Mauretania that carried out different but essential functions during WWI.

Quelle: Massive 3D-Printed Replica of a Legendary WWI Ship | 3D Printing Blog | i.materialise

3D Drucker sucht neuen Bastler

Ich verkaufe all mein 3D Druck-Zubehör und meinen guten Delta Tower.
Die Druckfläche beträgt ~ 20 cm x 20 cm. Die Druckhöhe ist ca. 50 cm.

  • sehr gute 0.9° Schrittmotoren
  • Bond Tech Extruder
  • Arduino Due (32 Bit)
  • RADDS 1.6
  • RAPS 128 Druckertreiber
  • Dauerdruckbett mit PEI Beschichtung
  • Notaus
  • FI abgesichert
  • +++ echt sehr viel Filament. Kiloweise (40kg?) in verschiedenen Farben und Materialien

Für Baster besonders wichtig:
Man kommt an alle Komponenten sehr gut ran und kann diese entweder erweitern oder austauschen.

Warum verkaufe ich und warum verkaufe ich zu dem niedrigen Preis?
Klar gibt es Chinadrucker für 300 Euro und gebrauchte Geräte für 200 €. Die sind halt viel kleiner und weniger zuverlässig. Alleine der extrem stabile 40 mm Aluminium-Rahmen und die 3 mm Stahlplatte, auf der das Druckbett montiert ist, kosten mehr als einfache 3D Drucker. Bei dem Rahmen wackelt wirklich nichts.

Letztes Jahr habe ich noch die Elektronik (Arduino Due, RADDS, RAPPS und Display) und den Extruder (BondTech) ausgetauscht, jedoch drucke ich immer weniger und das gute Gerät verstaubt jetzt nur noch.
Zum letzten Umbau hatte ich hier noch ein bisschen was geschrieben
http://fabmo.de/news/alles-neu-macht-der-august/

Nun möchte ich die Maschine in liebevolle Hände abgeben. Auf Grund der Größe und des Gewichts wäre ein einfacher Versand nicht möglich. Viel besser ist natürlich eine Abholung. Dann weiß ich auch, ob der potentielle neue Besitzer auch geeignet ist 😉

Ebay Kleinanzeige

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/3d-drucker-delta-drucker-aufloesung/1424004935-168-23202

Meine Projekte

UFO Busy Lamp
Busy Lamp
Kühlschrankmagnete
Magnete/Symbole für unser Whiteboard
DIY Projekt Arcade PI
Arcade Pi
Chassis
Electronic Sheep
DEFCON
Defcon Light (Vorgänger der Busy Lamp)
Hundeblinklicht Version 5
Hunde-Licht für bessere Sicht im Dunkeln
Mini Maker Faire
Der 3D Drucker ist auf jeden Fall ein Hingucker

Corona und plötzlich war es möglich

Unser Treibstoffverrbauch alleine für den Arbeitsweg ist enorm. So versursacht ein gefahrener Personenkilometer um die 147 Gramm Treibhausgas-Emission (CO2 Äquivalent). Bei meiner kleinen Vergleichsgruppe aus dem letzten Artikel sind 136 Millionen Kilometer pro Tag herausgekommen. Das ergibt 20139 Tonnen CO2 Äquivalentes Treibhausgas. Pro Tag. Nur in Deutschland für meine kleine Vergleichsgruppe von 8 Millionen täglich fahrende Pendlerinnen und Pendler.

Um aus den Felsen, auf dem wir leben, einen besseren und gesünderen Lebensraum zu machen, könnte man vielleicht sowas erfinden wie das Internet. Mit diesem Internet lassen sich einige Arbeitsabläufe von der ganzen Welt aus erledigen. Das nennt sich dann Telearbeit. Zusätzlich könnte man es auch noch so gestalten, dass in der Firma nur noch für 30% – 50% der Angestellten ein realer Arbeitsplatz vorhanden ist. Alle anderen arbeiten von zuhause aus oder mobil. Man könnte sich auch abwechseln, damit jeder in der Firma und unter Kollegen arbeiten kann. Bei den Mietpreisen in den Ballungsräumen kann die Firma so eine Menge Geld sparen.

Ja, es muss auch Geld für den Heimarbeitsplatz investiert werden. Denn jede Person in Teleheimarbeit (Home Office) muss für die Arbeit ausgerüstet werden. Aber auf lange Sicht spart es halt Geld.

Dank Corona haben sich auch viele Firmen getraut, ihre Mitarbeiter ins Home Office zu schicken. Mehr oder weniger gezwungen, aber es wurde halt gemacht. So ad hoc war das für deren IT natürlich eine große Herausforderung. Letzendlich hat es geklappt. Sehr gut gemacht! Sogar die deutsche Internet-Infrastruktur hat stand gehalten. Selbst auf dem Land hatte ich keine Probleme.

Mir ist durchaus bewusst, dass nur ein kleiner Teil der 45 Millionen Beschäftigten von zu Hause aus arbeiten könnte. Jedoch ist das schon mal ein Anfang. Die Arbeit wandelt sich seit je her und wird sich auch in den nächsten Jahrzehnten weiter wandeln. Selbst wenn nur 4 Millionen Personen von zuhause aus arbeiten, statt jeden Tag in die Firma zu pendeln, spart das schon 2% unseres jährlichen Kraftstoffverbrauchs ein.

Corona und Umwelt

Fast 20 Millionen Menschen, von grob 45 Millionen Erwerbstätigen, pendeln zur Arbeit. D.h. sie fahren in eine andere Gemeinde zur Arbeit. Gut 2/3 nutzen für diesen Weg das Auto. 77% davon fahren täglich zur Arbeit. Der Rest fährt weniger als 5 mal die Woche zur Arbeit. Das wären dann ganz grob und vereinfacht mindestens gut 8 Millionen Fahrzeuge, die sich täglich über die Straßen schieben, nur um zum Arbeitsplatz zu kommen.

Der durchschnittliche Arbeitsweg ist 17 km lang, wobei dieser bei den Berufspendlern wohl höher liegt. Klingt erst mal ganz harmlos. Jedoch sind das dann mindestens 136 Millionen gefahrene Kilometer pro Tag. Das ist fast die Entfernung von der Erde bis zur Sonne. Jeden Tag.

Der Durchschnittliche Verbrauch der Autos in Deutschland liegt selbst beim Diesel noch bei gut 7 Liter. Den größer werdenden Autos geschuldet ist der Verbrauch in den letzten Jahren wieder angestiegen. Für unsere kleine Pendlergruppe ergibt das dann schon 9,52 Millionen Liter Kraftstoff. Pro Tag. Im Jahr, bei 210 Arbeitstagen und 10 Krankheitstagen, sind das dann 1904 Millionen Liter. Bei 46 Milliarden Liter Gesamtjahresverbrauch für den Straßenverkehr (inklusive Güterverkehr) sind das für unsere kleine exklusive Pendlergruppe dann schon gut 4%.

Warum pendelt man dann überhaupt? Naja, wenn alle in der Stadt wohnen würden, gäbe es volle Hochhäuser, die bis über den Himmel ragen. Und selbst in der Stadt ist der Arbeitsweg vielleicht nicht so weit, kann jedoch sehr lange dauern. Zu meiner Zeit in Hamburg war ich als Fußgänger schneller als die Autos während des Berufsverkehrs. Das treibt den Verbrauch auch nur unnötig in die Höhe.

Mir war gar nicht bewusst, wie hoch unser Verbrauch ist. Naja, da kann man nix machen.