Mit dem Tooli schreiben

Ich schreibe wenig mit der Hand. Ab und an mal während eines Meetings ein paar Notizen. Oder ein paar kleine Skizzen wenn ich etwas plane. Wenn ich dann doch mal längere Texte mit der Hand schreibe, tut doch schon recht bald die Hand weh. Sie verkrampft regelrecht. Alles eine Sache der Übung, aber ich brauche es zu wenig. Dennoch sieht ein Text in Handschrift recht hübsch aus.

Beim Tooli kann man einen Stift in den Werkzeugkopf einspannen und dann damit Striche zeichnen. Wenn diese Striche geschickt angeordnet werden, ergibt sich ein lesbarer Text.

Hier ein Versucht mit einem Druckbleistift. Hier muss man immer wieder mal die Mine nachjustieren, was das Schriftbild etwas ungleichmäßig wirken lässt. Wäre aber im echten Handbetriebt auch nicht anders.

 

Hier noch mal der gleich Text mit einem roten Kugelschreiber.

Mit Tooli geschrieben

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Tooli ist aufgebaut

Mein Tooli ist nun zusammengebaut. Bis auf den an einer Stelle falsch eingebauten Zahnriemen verlief der Zusammenbau auch problemlos. Das Zusammenbauvideo hat gut geholfen.

Die meiste Zeit vergeht für den Zusammenbau des Rahmens. Ist dieser erst mal rechtwinkelig zusammengebaut, geht der Rest schnell vonstatten. Bei den Zahnriemen habe ich einmal nicht aufgepasst und der Zahnriemen ist an einer Ecke aus seiner Führung gesprungen. Dies hatte zur Folge, dass sich das System nur noch schwer bewegen ließ. Langsame Bewegungen waren möglich. Sobald der Werkzeugkopf sich schnell bewegen sollte, ist dieser stehen geblieben. Heute Morgen habe ich diesen Fehler noch beseitigt und der Werkzeugkopf lässt sich ganz leicht bewegen.

Als erstes habe ich mal einen Stift eingespannt. Dann kommt sowas bei heraus

Als nächstes den Laser. Nur ein bisschen rumgespielt. Da habe ich mir dann auch mal den abgenagten Knochen von Balou geschnappt und den Knochen für ihn markiert.

 

Balous Knochen

Balou fand es gut. Endlich kann Bounty ihm den Knochen nicht mehr klauen und dann sagen es wäre seiner 🙂

Approved by Balou

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Überraschung im Paket

Heute wollte ich meinen Tooli anfangen zusammen zu bauen. Gerade als ich die Rahmenteile aus dem Karton gezogen habe, huschte etwas in mein Blickfeld. Neugierig guckte ich nach, was das denn sei. Unangenehmer weise musste ich feststellen, dass es eine Spinne ist. Immerhin tot, wie ich schnell feststellte. Das beruhigte mich schon mal.

„Kleine“ Spinne

 

Keine Ahnung, was für eine Spinne das ist. Es könnte eine kleine Riesenkrabbenspinne sein. Vielleicht auch eine Wolfspinne? In beiden Fällen nicht gefährlich, aber bei meiner Spinnenabneigung spielt das keine Rolle :-/

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Tooli ist da

Heute ist ein mittelgroßes Paket bei mir angekommen. Ein von mir unterstütztes Kickstarterprojekt hat geliefert. Tooli. Das Paket hat eine lange Reise hinter sich. Es ist von Australien bis Deutschland gekommen. Von Brisbane – Australien bis Leipzig – Deutschland hat es nicht mal 1,5 Tage gedauert. Dann ist es erst mal 8 Tage beim Zoll hängen geblieben.

Sendungsverfolgung

Sendungsverfolgung

Erst wollte DHL wissen, ob sie die Zollabfertigung für mich machen dürfen. Die Dame am Telefon sagte mir, dass man dies bei Privatpersonen normalerweise nicht machen würde, aber hier mache man es. Der Warenwert wäre so hoch. Naja, 2100 australische Dollar. Den Auftrag habe ich dann erteilt. Eine kurze Email hat da schon gereicht. Am nächsten Tag habe ich noch mal bei DHL angerufen und gefragt, welche Kosten dann auf mich zukommen. Zoll und Gebühren? Eine weitere Dame teilte mir freudig mit, dass bei ihr überall eine Null steht. Merkwürdig, warum fragt DHL dann, ob die meine Sendung abfertigen dürfen. Scheint ja schon alles bezahlt zu sein. Nun blieb das Paket weitere zwei Tage liegen, da kam dann eine Email mit der Frage, ob mein Paket eine Privatsendung wäre. JA ist es. Weiterwarten. Zwei Tage später hat der Zoll das Paket dann scheinbar abgefertigt. Ein Freitag. In den Versand ist es dann nicht mehr gegangen. Montag ganz früh war das Paket dann in Bremen. Am Dienstag früh wurde es dann per Kurier ausgeliefert.

Rechnung grob 280 Euro. Ein kleiner Unterschied zu den angekündigten 0 Euro. Wider besseren Wissens, denn mit 300 Euro hatte ich eigentlich gerechnet, hatte ich mich nicht auf diese bar zu bezahlende Rechnung eingestellt. Das Geld konnte zum Glück gerade noch so zusammengekratzt werden.

 

geöffnetes Paket

geöffnetes Paket

Grundgerüst

Grundgerüst

 

Kleinteile 3

Kleinteile 1 mit Laserschutzbrille

Kleinteile 2

Kleinteile 2 mit dem Lasermodul

Kleinteile 1

Kleinteile 3 mit Befestigungsmaterial

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WAVE TROPHY join the world’s largest EV rally | Route 2016

Quelle: WAVE TROPHY join the world’s largest EV rally | Route 2016

 

Die Wave 2016 startet heute. Gestern wurden schon einige der Wunschkarten der Kinder aus der nordholzer Grundschule abgeholt.

Die Wunschkarten wurden natürlich mit Elektroautos abgeholt und die Kinder konnten sich diese Autos aus der Nähe anschauen.

Grundschule Nordholz und Elektromobilität

Mehr Bilder zu dem Besuch einiger Wave Teilnehmer in der Grundschule Nordholz gibt es hier:

Wave 2016 - Grundschule Nordholz

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You Won’t Believe This Cube Was 3D Printed In One Piece | 3D Printing Blog | I.materialise

Cooler verschachtelter Würfel 🙂

 

 

Meet Kurt Plagge, designer of one of the craziest (and smartest) designs we’ve seen lately. His small 3D printed cubes are from a world of their own and were printed in one single piece. That’s rig…

Quelle: You Won’t Believe This Cube Was 3D Printed In One Piece | 3D Printing Blog | I.materialise

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3ders.org – Adafruit’s 3D printed PiGRRL Zero puts retro gaming in your pocket | 3D Printer News & 3D Printing News

Adafruit’s Ruiz Brothers have posted a tutorial for the PiGRRL Zero, their latest Gameboy-style, 3D printed emulator. The PiGRRL Zero, which packs 14 buttons and a 2.2′ color display into its tiny landscape casing, is built around the $5 Raspberry Pi Zero.

Quelle: 3ders.org – Adafruit’s 3D printed PiGRRL Zero puts retro gaming in your pocket | 3D Printer News & 3D Printing News

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Elektrische Autos – EV – Elektric Vehicle

Eines vorweg: ich mag Autofahren nicht. Ich fahre lieber eine Stunde mit dem Fahrrad zu meinem Ziel als eine Stunde mit dem Auto zu fahren. Da mein Arbeitsplatz allerdings 100km von meinem Wohnort entfernt ist, kann ich diese Strecke nicht mit einem Fahrrad bewältigen. Bisher fahre ich diese Strecke mit einem kleinen Dieselauto mit großem Motor. Prinzipiell kann man damit Spaß haben. Kleines wendiges Fahrzeug mit viel Power. Aber wann kann man schon wirklich Spaß im Straßenverkehr haben?

Nur schnell Fahren (auf der Autobahn) ist nicht wirklich spaßig, sondern eher einfach nur anstrengend und zudem auch noch sehr Treibstoff verschwendend. 70km/h Verbrauch = 4 l/100km. Bei 200 km/h sind es schon über 13 l/100km. Ständig muss man bremsen und auf plötzlich nach links ausscherende Verkehrsteilnehmer achten. Dann lieber nur 110 km/h. Man ist ein bisschen schneller als die LKWs und kann viel entspannter fahren.

 

Die letzten Tage über konnte ich den Nissan Leaf mit dem 30 kWh Akku Probefahren.

Die üblichen Bedenken:

  1. Die Reichweite ist viel zu gering.
  2. Es gibt keine Auflademöglichkeiten unterwegs
  3.  Zu teuer.
  4. Der Akku geht schnell kaputt

 

Zu 1. Wann fährt man schon mal Strecken größer 50 km? Die Reichweite des Nissan Leaf liegt bei ca. 200 km wenn man 100 km/h schnell fährt. Und wenn man weiter möchte? Siehe 2.
Zu 2. Es gibt viel mehr Lademöglichkeiten, als man denkt. Man achtet erst drauf, wenn man sie braucht. Die Ladepunkte sind nicht ausgeschildert wie Tankstellen. Also muss man sich im Voraus Gedanken gemacht haben. Bei den täglichen Strecken ist das eine einmalige Sache. In Bremen und auf dem Weg dorthin habe ich mir einige Ladepunkte angeschaut. Wenn es drauf ankommt, komme ich zur Arbeit und auch wieder nach Hause ohne aufzuladen. Es gibt Ladepunkte, die laden den Nissan Leaf in 30 Minuten auf 80% auf. In 45 Minuten ist der Akku dann schon wieder zu über 95% gefüllt.

Zu 3. Ja, Elektroautos sind teurer als Autos mit Verbrennungsmotor. Meine Wahl läge bei ca. 32.000 Euro. Mit Verbrennungsmotor statt Elektroantrieb würde der Nissan vielleicht nur 18.000 Euro kosten.
Zu 4. In den Elektroautos sind keine Nickel Kadmium Akkus mehr verbaut. Es werden sehr haltbare Lithium Akkus verwendet, die dann auch länger halten, als der Akku im Smartphone. Nissan gibt eine Garantie von 160.000 km auf den Akku (bei 30 kWh). D.h. bis 160.000 km darf der Akku nur 3 von 12 „Zustandsbalken“ verlieren. Der Akku würde dann ca. 7,5 kWh von 30 kWh verlieren. Das reicht dann immer noch für mich, um nach Bremen zu kommen. In den Foren wird allerdings berichtet, dass deren Akku auch nach mehreren 10 Tausend Kilometern noch keinen Balken verloren hat. 160.000 hat aber noch keiner erreicht, den ich kenne. Eine Taxiflotte in Hamburg soll mit dem Nissan bisher noch ohne Probleme fahren.

Negatives zum Leaf

Die Form ist halt typisch Nissan. Gerade die Scheinwerfer muss man mögen, oder eben auch nicht. Bis auf in der teuersten „Tekna“ Ausstattung hat der Leaf keine LED Frontscheinwerfer. Dies lässt sich auch nicht als Zusatzoption hinzubuchen.
Das Hinterteil des Leaf ist ebenso gewöhnungsbedürftig wie die Vorderseite. Die Rückseite verschmutzt auch sehr schnell. Die Wirbel (beim Fahren) führen wohl dazu, dass sich an gewissen Stellen auf der Rückseite das Wasser sammelt und somit auch der Schmutz dort haften bleibt.

Was mich aber am meisten stört ist, dass der AC Lader des Leaf nur maximal mit 6,6 kW laden kann. Die 6,6 kW sind schon eine Update Option. Der Standardlader kann nur mit 3,3 kW laden. Es gibt mehrere 11 kW und 22 kW AC (Wechselstrom) Ladepunkte. An diesen kann der Leaf aber eben nur mit maximal 6,6kW laden. Das hat zur Folge, dass man länger braucht, um den Akku wieder zu füllen.

 

Positives zum Leaf

Der Leaf hat ordentlich Leistung. Der Elektromotor hat eine Leistung von 80 kW bei über 250 NM. Die Leistung steht schon bei 0 Umdrehungen an. Man ist so gut wie immer der Gewinner beim Ampelstart. Dabei ist das Auto immer sehr leise. Einzig das Abrollgeräusch der Reifen oder der Wind an der Karosserie sind zu hören. Beim Rückwärtsfahren sowie beim Vorwärtsfahren bis 30km/h gibt der Leaf ein akustisches Signal von sich, welches sich aber auch abschalten lässt.
Der Leaf bietet dem Fahrer und dem Beifahrer eine menge Platz. Auch die Passagiere im Fond können noch gut sitzen. Die Passagiere im Fond sollten aber besser nicht viel größer als 185 sein.
Über den CHAdeMo Stecker kann der LEAF mit über 50 KW geladen werden. CHAdeMO ist ein DC (Gleichstrom) Lader, wobei hier die gesamte Ladetechnik in der Ladesäule steckt. Die DC Ladesäulen sind somit größer und auch teurer als die „normalen“ AC Ladesäulen.

Nissan Service:
1.  Im ersten Jahr wird man unbegrenzt oft abgeschleppt, wenn man wegen leerem Akku liegen bleibt.
2. Kostenloses Aufladen beim Nissan Händler (besser vorher beim auserkorenen Händler anrufen)
3. Mobi Card. Hier wäre noch zu klären, wieviel diese kostet. Hier kann man für bis zu 2 Wochen im Jahr ein Auto mit Verbrennungsmotor mieten.

Folgendes kann man je nach Geschmack noch zum Positiven hinzuzählen:

Mit dem Leaf kann man wieder langsam fahren. Es rüttelt nichts, es brummt nichts. Man gleitet langsam sanft dahin. Der Verbrauch ist beim langsamen fahren umso niedriger. Man bekommt auch mehr von der Umwelt mit. Das Auto ist definitiv nichts für Schnellfahrer. Die Maximalgeschwindigkeit liegt zwar bei 160km/h, aber der Akku hält dann nur sehr kurz durch. Umweltfreundliche 100km/h sollten hier eher das Ziel sein. Auf der Landstraße auch gerne nur 70 bis 90 km/h.

 

Gemischt

Der Leaf hat einen CHAdeMO Ladestecker. Die Europäische Union hat sich aber für einen anderen Standard entschieden. Dem Combined Charging System. Mit dem multifunktionalen Ladegerät MDC22 von Designwerk lässt sich dann wieder alles an alles anschließen. Nur das Teil kostet mal eben 18.000 Euro. So viel wie ein Kleinwagen. Günstigere Lösungen, auch aus China, sind allerdings in Entwicklung.

Mit dem Not-Ladeadapter, den man in eine normale SchuKo-Steckdose stecken kann, lädt der Leaf mit ca. 2,3 kW. Auf diese Weise wird das Hausnetz nicht überlastet.

 

Meine Erlebnisse zur Testfahrt habe ich in einzelnen Videos aufgenommen.

Fazit

Ich habe noch kein Elektroauto bestellt. Die Technik ist jedoch sehr interessant. Die Reichweite ist für mich ausreichend und auch die Lademöglichkeiten sind vorhanden. Ich werde noch den einen oder anderen Monat mit meiner Entscheidung warten. Eigentlich tut mir das Warten weh. Denn mein alter Verbrenner ist gerade in der Werkstatt. Die Kosten werden bei ca. 800 Euro liegen.

Eine weitere Erhöhung der Akkukapazität ist für dieses Jahr zumindest beim Leaf nicht zu erwarten. 2017 soll der Leaf dann laut Gerüchten mit einem 48 kWh bis 60 kWh Akku ausgestattet sein. Das wäre dann wirklich interessant. Das „zu kleine Reichweite“-Argument zieht dann für 99% der Fälle nicht mehr. Vielleicht kommt bis dahin ein anderer Hersteller mit einer guten Alternative.

Andere Enthusiasten bauen ihre Elektrofahrzeuge selber um. Entweder wird ein stärkerer Lader verbaut, um Ladezeiten zu verkürzen oder es werden Zusatzakkus eingebaut, um die Reichweite zu erhöhen.

Die Technik an sich ist schon sehr weit, nur die Industrie hängt da noch ein gutes Stück hinterher, diese auch anzubieten.

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This tiny 3D printed ‚Gameboy‘ Raspberry Pi Zero will take you back to the 90s

🙂

Danish 3D printing wunderkind Rasmus Hauschild has built an incredibly cool Raspberry Pi Zero with 3D printed Gameboy-style casing. The tiny 3D printed device runs RetroPie Emulationstation, on which users can return to obsolete gaming platforms with ease.

Quelle: This tiny 3D printed ‚Gameboy‘ Raspberry Pi Zero will take you back to the 90s

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Autodesk’s Project Escher on Vimeo

Ein FDM Drucker mit (wirklich) mehreren Druckköpfen. Wichtig ist die Software.

Ohne die passende Software könnte jeder Druckkopf einfach nur die anderen spiegeln. Das ist schon seit längerem möglich. Das Autodesk Projekt Escher hingegen teilt ein Objekt so auf, dass es ideal zwischen den Druckköpfen aufgeteilt ist.

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