Alte Computerspiele – Archon

Jimmy Wilhelmsson scheint ein Fan des schachähnlichen Computerspiels Archon von 1983 zu sein. In liebevoller Kleinarbeit hat er die 2D Modelle aus dem Computerspiel in 3D übertragen. Auch wenn er sagt, dass er nicht so gut in grafischen Sachen ist, finde ich, dass es ihm dennoch gut gelungen ist.

Archon: The Light and the Dark von Free Fall Associates


Mit der Genehmigung von den Machern des Comupterspiels, Free Fall Games, hat Wilhelmsson die 3D Modelle sogar veröffentlicht. Auf Thingiverse sind die Modelle zu finden.

Ich muss auch mal versuchen, die Figuren auszudrucken.

Quelle: http://www.3ders.org

Ablagesystem – Kartenspiel

Heute ist das Kartenspiel „Minderheiten Quartett“ angekommen.

Damit die Karten ihr Dasein nicht in der flattrigen Pappschachtel fristen müssen, habe ich ein passendes Gehäuse erstellt.

gedruckter Kartenhalter

 

Es dient auch gleichzeitig als Sortierhilfe während des Spiels. In der einen Hälfte wird der Aufnahmestapel gelagert, in die andere kommen die abgelegten Karten.

gedruckter Kartenhalter

 

Die stl Daten habe ich bei shapedo hochgeladen.

http://shapedo.com/guin/simple_card_holder

Ausstechformen – Weihnachten wird kommen

Weihnachten steht vor der Tür. Die Bäcker bieten vermehrt Plätzchen in verschiedensten Formen an.

Warum nicht einfach selber ein paar Plätzchen backen? Und dann auch noch in ausgefallenen Formen.

Im Internet, z.B. auch auf Thingiverse.com, kann man auch einige Vorlangen finden, die man nutzen kann. Oder man erstellt komplett eigene Fomen.

Hier eine kleine Auswahl von Thingiversenutzern:

http://www.thingiverse.com/thing:36467
http://www.thingiverse.com/thing:32431

 

http://www.thingiverse.com/thing:28882

 

Und hier noch eine Form, die zu Weihnachten passt

http://www.thingiverse.com/thing:14462

 

Mehr als 5 Dinge braucht kein Mensch

Mit nur 5 Kernkomponenten lassen sich alle benötigten Küchengeräte (und Sonstiges) bauen.

five basic modules: a light socket, rotating motor, air heater, immersion heater, and a heated surface.

Also eine Fassung für ein Leuchtmittel, ein Motor, ein Lufterhitzer, ein Flüssigeitserhitzer und eine beheizte Oberfläche.

Die einzelnen Module sind in 3D gedruckten Gehäuse untergebracht, so dass sie miteinander kombiniert werden können.

Bildquelle: http://www.wired.com/design/2013/11/open-source-toaster/

Macht irgendwie Sinn.

Quelle: http://www.wired.com/design/2013/11/open-source-toaster/

Again – Feuerwaffen aus dem 3D Drucker

Wieder ist ein neuer Schritt in Richtung Feuerwaffen aus dem 3D Drucker gemacht worden.

 

Solid Concepts hat mit ihren SLS 3D Druckern eine Handfeuerwaffe aus Metall gedruckt. Es ist also nicht vergleichbar mit dem Liberator, der auch mit etwas günstigeren 3D Druckern gedruckt wird.

Warum wurde gerade der Colt M1911 gedruckt? Das Design ist mittlerweile frei und man muss dahingehend keine Klagen befürchten.

via: www.3ders.org/

Drucken mit Marmorabfall

Mit Marmorabfall ist hier keine zerbrochene Marmorfliese gemeint. Viel mehr der „Abfall“, der entsteht, wenn Marmorplatten aus einem Marmorblock geschnitten werden.

3D MARBLE ECO DESIGN from MarbleEcoDesign on Vimeo.

Dieser Marmorstaub ist sehr rein und relativ homogen. Ein kleines Team aus Italien möchte diese Abfälle dazu nutzen, ein neues Druckmaterial und Druckverfahren zu entwickeln.

3D Marble-Eco Design was born in the marble quarries of Coreno Ausonio, in southern Lazio. Our mission is to reutilize the waste material resulting from the marbles production process. Sludge and waste are a consequence of the production system, this marble dust is complex and expensive to dispose of. But if mixed with special resins and catalysed with UV rays, these substances can be brought back to a new life and transformed in raw material ideal for 3D printing, with technically no use limitations, from architecture to design, from art and fashion to industrial purposes. This technology is capable of transforming ideas in real environment-friendly projects
marbleecodesign.com

 

Raumschiffe und Kino

Letzte Woche war ich im Kino und habe mir Ender’s Game angeschaut. Die Effekte waren gut, die Story war ok. Teilweise etwas langatmig und am Ende zu schnell vorbei.

Warum ich das hier schreibe?

Sandboxr, eine nicht erfolgreiche Kampagne auf Kickstarter, hat sein Ziel dennoch erreicht. Sie bieten an, einfach Modelle zu erstellen und diese dann auszudrucken.


Super Villain Studios meets Sandboxr from sandboxr on Vimeo.

Genau das machen sie nun für Ender’s Game. Man kann dort ausgewählte Raumschiffe aus dem Kinofilm anpassen und dann ausdrucken lassen.

Ich finde es ganz chick. Aber ich mag solch Raumschiffkram auch 😉

Ein Stück Norwegen

Als Urlaubsandenken nimmt man sich Sand, Steine, Muscheln oder sonstiges aus dem Urlaubsland mit. Aber Vorsicht: organische Dinge können dem Artenschutz unterstehen und dürfen nicht mitgenommen werden. Auch einfache Steinbrocken könnten als Überreste antiker Architektur gewertet werden, die man dann natürlich auch nicht aus dem Land entfernen darf.

Viel einfacher wäre es doch, wenn man sich die Gegend ausdruckt. Dies kann man mit einem einfachen Fotoapperat machen, so wie es normaler weise auch gemacht wird. Gerne auch als Luftaufnahme, der Übersicht wegen.

Wäre es nicht auch schön, die gesamte Topografie zum anfassen da zu haben?

Terrafab bietet dies für Norwegen an

Terrafab from Bengler on Vimeo.

Dort sucht man sich seinen Lieblings-Fjord, Insel , See oder sonstiges aus und kann dieses Landstück in ein 3D Modell umwandeln lassen. Dieses kann man herunterladen oder zu Shapeway transferieren lassen.

Warum nur Norwegen? Das ist eine Rechtesache. Das Kartenmaterial in Norwegen scheint für die Firma frei nutzbar sein. Meistens unterliegt das Kartenmaterial einem strengen Urheberrecht.