Arcade PI – ein DIY Raspberry Projekt

Einen GameBoy Klon habe ih letzten Monat schon gebaut. Möglich war dies durch Adafruits Tutorial.

Als ich den GameBoy Klon einem Bekannten zeigte, meinte dieser, dass er die Buttons und das Steuerkreuz lieber links und rechts vom Bildschirm haben wolle. Vielleicht so, wie bei einem Sega Game Gear.

Angefangen habe ich mit dem Bildschirm. Die Displays, die auf den Raspberry PI auf dessen GPIOs aufgesteckt werden, sind relativ teuer. Mein TFT Display für den GameBoy Klon hat um die 40 Euro gekostet. Alternativen mussten her. Ein Display über die GPIOs anzusteuern bedeutet extra Aufwand. Viel einfacher wäre es, wenn man ein Display über HDMI oder dem Vidoeanschluss anschliessen könnte. Kleine HDMI Monitore sind zu teuer. Auserkoren habe ich mir dafür einen 4.3 Zoll 16:9 TFT. Normlerweise werden diese Monitore als Rückfahrkamera für Autos angeboten. Kostenpunkt so zwischen 10 bis 25 Euro. Ich habe mir insgesamt 4 verschiedene dieser Monitore unterschiedlicher Preisklasse bestellt. Zwischen dem 10 Euro und dem 25 Euro Modell konnte ich keine Unterschiede feststellen. Ausser das bei dem 10 Euro Modell keine Anleitung bei lag. Auf die vier kleinen Seiten kann man aber auch verzichten.

Das Display ist nun ausgewählt. Das Gehäuse drum herum kann erstellt werden.

Hier meine ersten Versuche für eine Frontblende

Rechts sollen die Buttons hin und lins das Steuerkreuz. Bei der ertsen Version hat sich die Position als nicht bequem erwiesen.

Bei der zweiten Version war die Position der Elemente schon besser. Nur die Anordnung der Buttons zueinander musste noch angepasst werden.

Das ist nun das aktuelle Gehäuseoberteil.

Jetzt muss ich mal über den Rest nachdenken. Bald geht es weiter!

Digitaler Hausbau

Mit simplen 2D Vorlagen ist es für geübte Anwender machbar, ein entsprechendes 3D Modell mit Hilfe von CAD zu erstellen.

Hier habe ich begonnen ein Haus nachzubauen. Zur Verfügung standen eine Front und eine Seitenansicht.

Digitales Eigenheim

 

Das hier ist das vorläufige Renderergebnis. Natürlich ist das Modell noch nicht fertig. Am Dach fehlen noch einige Dinge, ebenso andere Kleinigkeiten. Für das Auge können auch noch Texturen oder Oberflächeneigenschaften hinzugefügt werden.

Digitaler Hausbau

Das fertige Endergebnis ließe sich jedenfalls auf einem 3D Drucker ausdrucken und schon hat man sein eigenes kleines Häuschen gebaut. Statt eines Häuschens kann es selbstverständlich auch die eigene Traumvilla sein.