Autodesk’s Project Escher on Vimeo

Ein FDM Drucker mit (wirklich) mehreren Druckköpfen. Wichtig ist die Software.

Ohne die passende Software könnte jeder Druckkopf einfach nur die anderen spiegeln. Das ist schon seit längerem möglich. Das Autodesk Projekt Escher hingegen teilt ein Objekt so auf, dass es ideal zwischen den Druckköpfen aufgeteilt ist.

Noch mehr kleine Symbole für die Wand

Ich finde, dass die meisten White Boards ein wenig mehr Pepp brauchen. So kleine oder auch große gedruckte Symbole machen da schon viel her.

 

Gedruckt mit einem Objet 500 Connex 3

Das “Geldsymbol” hatte ich mit einem Objet 500 Connex 3 gedruckt. Ist leider nicht so ganz gut geworden. Wir haben zu dem Zeitpunkt gerade mit der Software rumgespielt.

 

Achtung

 

Wenn es mal schnell gehen soll…

Die beiden roten Zeichen sind recht klein. Nur ca 15 mm breit. Dafür lassen sie sich aber sehr schnell drucken und sind trotzdem gut auf dem Whiteboard sichtbar. Zettel können sie auch noch halten. Zweck erfüllt 🙂

Organisation mit Magneten

Ich habe mal ein paar Bilder für ein White Board entworfen und ausgedruckt. Mit Hilfe kleiner Magnete, die ich in die Rücksite gepresst habe, werden diese ans Board “geklebt” und sollen bei der Organisation und Übersichtichkeit helfen.

 

OK! – Unterseite und offene Oberseite

Durch einen Unfall beim Drucken, wurden diese grünen Haken nicht fertig gedruckt und so sieht man die inneren Strukturen. Mir hat es gefallen und ich habe ein paar weitere Symbole mit offenen Oberflächen gedruckt.

Input and Output

 

 

Failed

 

Watch

 

Work In Progress

 

Sherlock

 

Hunt for Bugs

 

Remove nasty Bugs

 

Status: Final

 

Status: Intermediate A

 

Status: Intermediate B

 

Status: Release

 

Status: Beta

Flappy Bird in Andriod 6

In Android 6 ist ein kleines Spiel versteckt. Ein sogenanntes Easter Egg. Flappy Bird haben viele bestimmt schon mal gehört. Das simple Mobile Game, dass im Januar 2014 die Liste der kostenlosen Spiele im ITunes Store angeführt hat. Durch Werbeeinbeldungen hat der Entwickler vermutlich einiges verdient. Es sei ihm gegönnt.

Flappy Bird ist auch in Andriod 6 versteckt. Dazu muss man nur in die Einstellungen gehen und auf “Über das Tablet” tippen. Der folgende Bildschirm erscheint dann.

 

Jetzt tippt man drei mal schnell hintereinander auf “Andriod Version” und dieser Bildschirm erscheint.

Die Fabe ist immer wieder unterschiedlich.

Einmal auf den Kreis tippen und es erscheint ein Marschmallow-Driod.

Tippt 4 mal auf den Marschmallow und haltet beim fünften Mal den Finger auf dem Marschmallow. Das Bild wechselt dann auf diesen Bildschirm.

 

Einmal antippen, um das Spiel zu starten. Wie das Spielprinzip ist brauche ich hier bestimmt nicht mehr erzählen.

Die Richtung und die Farben können sich bei jedem Spielstart ändern.

In Andriod 5 gibt es das Spiel auch. Nur statt der Marschmallow-Driod sind dort bunte Lutscher zu sehen.

Viel Spaß mit dem Easter Egg auch wenn kein Ostern ist!

Google Pixel C

Da mein Kindle Fire HDX hinüber ist, habe ich mir ein neues Table gegönnt. Erst sollte es das Samsung Galaxy Tab S2 sein, aber dann ist mir das Pixel C von Google untergekommen. Das Pixel fing als (günstiges) Laptop an. Erfolgreich war Google ja nun nicht gerade damit. Das Pixel C hingegen sieht vielversprechend aus. Ein Kollege hatte sich das Tablet bereits vor einiger Zeit bestellt, so dass ich es mir vorher auch mal angucken konnte.

Nun sind heute ein paar Pakete angekommen.

Enthalten war ein Pixel C, eine Tastatur und ein USB A auf USB C Kabel.

 

Die Tastatur wird mit Magneten an dem Pixel befestigt. Die Verbindung ist erstaunlich stabil. Auch lässt sich die Tastatur als Bildschirmschutz nutzen. Wenn die Tastatur so auf dem Bildschirm liegt und schützt, wird diese auch induktiv aufgeladen.

 

 

Die Tastatur ist schon ganz praktisch. Die Bildschirmtastatur ist halt nicht so bequem, wie eine richtige Tastatur.

Kindle Fire HDX

Mein Kindle Fire HDX 8.9 hat scheinbar den Geist aufgegeben 🙁

Der Bildschirm fror ein und dann hat sich das Gerät abgeschaltet. Beim erneuten Einschalten hat sich das Gerät nach dem Booten gleich wieder abgeschaltet; fast so, als wäre der Akku nicht mehr geladen. Jetzt ist es soweit, dass das Fire gar nicht mehr reagiert.

Ich hatte lange ein Ladegerät angeschlossen und als es sich abschaltete, war der Akku auch noch ausreichend geladen. Nach (nur) 2,5 Jahren ist es an der Zeit, ein neues Tables anzuschaffen. Das Samsung Galaxy Tab S2 kostet heute bei Amazon 369 Euro.

Kindle Fire HDX 8.9
R.I.P.

 

Lenco Playlink

Playlink 4 and Playlink 6

Vor ein paar Tagen hatte ich mir die Playlink 4 und Playlink 6 von Lenco bestellt. Die waren gerade im Sonderangebot bei Amazon. Freudig ausgepackt und der erste Eindruck war schon mal gut. Die Verarbeitung ist gut. Nichts knarrzt, wenn man den Lautsprecher anfässt. Optisch sind die Lautsprecher nun nicht unbedingt Designstücke, dafür aber angenehm unauffällig. Billig sehen sie auch nicht aus.

Frontansicht

Sobald die Lautsprecher mit Spannung versorgt sind, kann man sie auf drei Arten mit einer Audioquelle verbinden.

  1. LineIn. Das gute alte Kabel. Klappt halt immer
  2. Bluetooth. Die Lautsprecher geben sich als Bluetooth-Gerät aus und lassen sich so auch in ein Desktop System einbinden.
  3. Allplay, WLAN. Mit einer passenden App kann man mit einem Smart Phone die Lausprecher mit Musik versorgen. DLNA soll über WLAN auch funktionieren.
Rückansicht

Punkt 1 klappt halt. Aber dafür braucht man keinen so teuren Lautsprecher.

Punkt 2 ist schon kritischer. Wenn gerade kein Signal per Bluetooth übertragen wird, schaltet der Lautsprecher scheinbar in einen Energiesparmodus. Sobald wieder ein Signal anliegt, wird in den Normalmodus umgeschaltet. Bei Musik ist das nicht ganz so schlimm, da dann duchgängig ein Signal übertragen wird. Bei Nachrichten oder Hörbüchern ist das schon katasrophal. Immer wenn ein Satz beendet worden ist und eine ganz kurze Pause entstand, hört man den ersten Buchstaben oder gar die ganze Silbe des nächsten Satzes nicht mehr. Wenn in den Nachtrichten z.B. gesagt wird: “Obama macht dies. Obama macht das.” kommt beim Hörer nur “Bama macht dies. Bama macht das.” an. Während des Testens liefen gerade Nachrichten über Barak Obama, deshalb das Beispiel :). Dieses Verhalten ist schon sehr nervig. Zumal der Lautsprecher deutlich rauscht, wenn kein Siganl anliegt. Das in den “Energiesparmodus” geschaltet wird, kann man vielleicht in den Einstellungen des Computers ändern.

Punkt 3 klappt. Aber nur mit einem Smart Phone. Eine Anwendung für dne PC gibt es nicht. Leider kann man je Smart Phone auch nur eine Audioquelle für die vorhandenen Lautsprecher auswählen. Hat mal also zwei Lautsprecher, so wie ich, dann braucht man entweder zwei Smart Phones oder man muss zwei Apps auf einem Smart Phone laufen lassen. Dabei werden alle Inhalte über das Smart Phone an die Lautsprecher gestreamt. Sonos geht da einen anderen Weg. Dort holen sich die Lausprecher ihre Inhalte direkt von der Quelle (NAS, Internet, …). Will heißen die Lautsprecher von Lenco und auch vieler anderer Anbieter benötigen zwingend ein aktives Steuergerät (was im Normafall ein Smart Phone ist).

Der Klang
Der Playlink 4 kostete im Angebot 99 Euro. Der Playlink 6 139 Euro. Der offizielle Preis ist fast doppelt so hoch. Preislich liegt der Playlink 4 somit nur 50 Euro unter dem Sonos Play 1. Wenn man sich den Play 1 im Doppelpack kauft, schmilzt der Abstand sogar auch 10 Euro je Lautsprecher. Aus diesem Grund erwarte ich annähernd ähnliche Klangergebnisse. Leider enttäuscht der Playlink 4 total. Es klingt eher wie ein 30 Euro USB Lautsprecher. Inklusive seiner ganzen Verbindungsfeatures dürfte der Playlink 4 nicht mehr als 50 Euro kosten. Unterhalb dieser Preisgrenze hätte ich mich noch mal näher mit den anderen Problemen beschäftigt, aber so machte das keinen Sinn. Der Klang des Playlink 6 ist schon spührbar besser. Der Preis ist allerdings ebenfalls deutlich spührbar höher.

Bei dem Preis erwarte ich viel weniger Komplikationen. Also mussten beide Lautsprecher wieder zurück zum Absender.

 

Positiv:
+ Haptisch und optisch ansprechend.

Neutral bis negativ:
° Der Playlink rauscht stark, wenn kein Signal empfangen wird.
° Die Einstellungen des Mode (Wlan, Bluetooth, LineIn) und die Lautstärke werden vergessen, sobald die Stromversorgung getrennt wird.

Negtiv:
– Bluetooth-Verbindung ist stockend. Wenn es eine stille Passage gibt, wird die Bluetooth-Verbindung scheinbar in einen Stromsparmodus versetzt und wenn das Signal dann wieder einsetzt, dauert es ein paar ms bis der Lautsprecher reagiert. Nach einer Stille wird somit der erste Buchstabe verschluckt. Das kann man bestimmt in den Einstellungen ändern, der Gesamteindruck hat mich aber davon abgehalten.
– für Allplay gibt es keine brauchbare Desktop-Anwendung
– bei zwei Lautsprechern bräuchte ich zwei Smart Phones, damit jeder Lautsprecher etwas anderes abspielen kann.
– Der Klang des Playlink 4 entspricht eher dem eines 30 Euro USB Lautsprechers. Der Playlink 6 ist zwar deutlich besser, aber auch deutlich teuerer.

Das elektronische Schaf

Lange ist es her, seit ich mich um das elektronische Schaf gekümmert habe. Mit dem Unterboden war ich nicht wirklich zufrieden. Nun habe ich mich endlich mal an einen neuen Versuch gewagt.

links: neue Version, rechts: alte Version

 

Die Motoren sind nun um 5° nach unten geneigt. Das ergibt ein bisschen mehr Bodenfreiheit und die Drehungen sollten ein bisschen leichter gehen. Eine 10° Neigung müsste ich auch noch mal ausprobieren.

Um 5° geniegte Motoren auf allen Achsen

Da der Raum für den Motor zu eng war, ist beim Eindrücken des Motors das Gehäuse ein bisschen aufgeplatz (links zu sehen). Die Layerhafung ist bei diesem Versuch auch nicht so ganz gut. Gedruckt habe ich mit ABS.

Dafür war die Haftung am Druckbett zu gut.

Am Druckbett haftendes ABS

Obwohl die Maße 170 mm x 128 mm betragen hat sich keine einzige Ecke des  Modells vom Druckbett abgehoben. Leider haftete das Modell auch nach dem Abkühlen noch so stark am Druckbett, dass ich es nur mit Mühe runterbrechen konnte. Vor dem Drucken kippe ich ein wenig Aceton (Achtung gut lüften!) auf das Druckbett und schwenke ein paar mal etwas ABS darin herum. Das ABS löst sich im Aceton etwas auf und klebt dann nach dem Trocknen am Druckbett fest. Die Schicht ist dabei kaum zu sehen, aber es reicht vollkommen aus, um als Haftgrund zu dienen.

Ich werde nachher noch mal einen Druck starten. Mit veränderter Motoraufnahme (etwas weiter), dickeren Wänden (2mm auf 4 mm) und leicht erhöhter Drucktemperatur (234°C auf 237°C). Druckzeit ca. 6 Stunden.

Materialise 3D prints flight-ready parts for Airbus; unveils Magics20 AM software

Auf der Formnext hat Materialise Magics 20 vorgestellt.

Magics 20 bringt einige Verbesserungen gegenüber Magics 19. Auch die Bedienung hat sich duch das leicht veränderte Design etwas geändert. Teilweise verbessert, aber auch teilweise verschlechtert, wie ich finde. Es lassen sich zwar nun komplett individuelle Steuerleisten erstellen, die bereits vorhandenen Leisten lassen sich hingegen nicht mehr verschieben. Das ist zwar nur eine Kleinigkeit, aber wenn man das von Magics 19 schon sehr gewohnt ist, muss man sich erst wieder etwas umstellen. Aber dieser Nachteil könnte in zukünftigen Updates noch ausgebessert werden.