Elektrik und Sicherheit im 3D Druck

Einen Notausschalter hatte ich schon fast von Anfang an. Bisher war der Schalter sehr provisorisch am Rahmen mit Kabelbinder festgebunden. Nun hatte ich noch eine Aufputzsteckdose mit FI Schalter in der Bastelkiste ligen. Die Steckdose habe ich ausgebaut. An dessen Stelle steckt nun der Notausschalter.

 

Damit der Schalter auch passt, musste ich einen kleinen Adapter drucken.

Der passt genaut an die Stelle der Steckdose und hat oben eine Durchführung für den Notausschalter.

An einer Seite habe ich noch ein Loch für ein Kaltgerätestecker gefräst. Dort kommt das Kabel mit der Stromzufuhr rein. Auf einer anderen Seite ist ein kleines Loch für eine Schraubklemme. Das Kabel, was dort durchführt, geht zu den beiden Netzteilen für meinen 3D Drucker. Auf der gegenüberliegenden Seite ist der FI Schaltert zugänglich.

Natürlich hätte ich auch die Steckdose drin lassen können und statt des Notausschalters hätte ich mit dem Taster am FI geschaltet. Aber so macht es mehr her und irgendwie musste ich den Notausschalter auch weiterhin verbauen.

Am gleichen Tag habe ich dann noch mein lautes 12 V Netzteil mit Lüfter gegen ein lüfterloses Modell ausgetauscht. Der PE der Netzzuleitung ist nun auch endlich fest mit den metallenen Teilen des 3D Druckers verbunden. Sonst wäre der FI auch sinnnlos gewesen.

Jetzt fehlt noch ein Rauchmelder, der die Stromzufuhr zum Drucker trennt, wenn Rauch erkannt wird. Fehlt noch ein kleiner Feuerlöscher.