Die Welt in Scheiben

Mal was von der Arbeit. Ich arbeite für Materialise. Vereinfacht gesagt, ist das eine Firma, die sich mit 3D Druck beschäftigt. Unter anderem entwickeln wir auch speziell auf Kunden zugeschnittene Slicer/Hatcher. Nach Abschluss eines Projektes, hat der Kunde jedem beteiligten Mitglied des Entwicklungsteams eine kleine aus Metall gedruckte Trophäe zukommen lassen.

Diese kleine Welt liegt auf hohl gedruckten Röhrchen. Über ein Drehlager ist die Welt mit dem Ständer verbunden und lässt sich so fast ohne Spiel drehen. Es ist beeindruckend wie filigran und präzise sich so ein Teil herstellen lässt.

3ders.org – Stranger Things‘ monstrous Demogorgon came from a 3D printer, not the Upside Down | 3D Printer News & 3D Printing News

The visual effects team behind Netflix sensation Stranger Things has revealed how it used 3D printing during the development of the show’s monsters, including the nightmarish ‚Demogorgon.‘ Studio models were 3D printed on a Formlabs SLA 3D printer.

Quelle: 3ders.org – Stranger Things‘ monstrous Demogorgon came from a 3D printer, not the Upside Down | 3D Printer News & 3D Printing News

3ders.org – 4 Kickstarter 3D printing projects to check out: 3D printed robots, RPG terrain, maker’s vise | 3D Printer News & 3D Printing News

In recent years, Kickstarter has played a key role in the rise of many a 3D printer startup. But it’s also a great place to find fun little 3D printed toys and gadgets. Here are four 3D printing projects live on the crowdfunding platform right now, from educative robots to fantasy gaming terrain.

Quelle: 3ders.org – 4 Kickstarter 3D printing projects to check out: 3D printed robots, RPG terrain, maker’s vise | 3D Printer News & 3D Printing News

Organisation mit Magneten

Ich habe mal ein paar Bilder für ein White Board entworfen und ausgedruckt. Mit Hilfe kleiner Magnete, die ich in die Rücksite gepresst habe, werden diese ans Board „geklebt“ und sollen bei der Organisation und Übersichtichkeit helfen.

 

OK! – Unterseite und offene Oberseite

Durch einen Unfall beim Drucken, wurden diese grünen Haken nicht fertig gedruckt und so sieht man die inneren Strukturen. Mir hat es gefallen und ich habe ein paar weitere Symbole mit offenen Oberflächen gedruckt.

Input and Output

 

 

Failed

 

Watch

 

Work In Progress

 

Sherlock

 

Hunt for Bugs

 

Remove nasty Bugs

 

Status: Final

 

Status: Intermediate A

 

Status: Intermediate B

 

Status: Release

 

Status: Beta

DEFCON 1 – Bitte nicht stören

DEFCON oder auch Verteidigunsbereitschaftszustand spielt nicht nur beim Militär eine Rolle.

Auf der Arbeit ist es völlig normal, dass man immer mal wieder mit seinen Kollegen kommunizieren „muss“. Klar gibt es Firmen, in denen jeder isoliert für sich arbeitet. Dort ist die Kommunikation untereinander auf das nötigste beschränkt. „Nicht optionale gesellschaftliche Konventionen“, wie es Sheldon in The Big Bang Theory nennt.

Der normale Alltag besteht aber eher darin, dass man sich selber immer mal wieder an Kollegen wendet, um Informationen (Feedback, Lösungen, etc.) zu erhalten oder eben Kollegen kommen zu einem selber und haben Fragen.

Soweit kein Problem. Selbst „Tratschen“ fördert die Produktivität. Dabei geht es nicht darum, dass man Gerüchte in die Welt setzt, sondern dass man einfach mal seinen Platz verlässt und sozial mit anderen interagiert. Laut Bildschirmarbeitsverordnung ist eine regelmäßige Abwechslung bei Bildschirmarbeiten sogar vorgesehen. Diese Abwechslung macht den Kopf wieder frei und entspannt. Die Arbeit fällt dann wieder etwas leichter.

Wenn dann aber mal Stress aufkommt oder man sich auf eine komplizierte Aufgabe konzentrieren möchte, sind Störungen eher unwillkommen. Gerade bei komplizierten Aufgaben kostet jede Störung viel Zeit. Nur woher sollen die Kollegen wissen, dass man selber gerade nicht gestört werden möchte? Man kann ein Fähnchen an den Monitor klemmen. Das wäre eine simple und effektive Möglichkeit. Man muss die Fähnchen nur einmal den Kollegen mitteilen.

Mir gefallen technische Spielerein. In Anlehung an das DEFCON der USA habe ich eine 5 farbige Ampel gebaut. Dazu dann noch 3 Taster. Ein Taster, um die Gefahrenstufe zu erhöhen, der zweite, um die Gefahrenstufe zu senken und der dritte Taster schaltet die Ampel in den stromsparmodus (Akkubetrieb oder USB möglich) oder weckt die Ampel eben aus diesem.

DEFCON Ampel
DEFCON Ampel

Das Gehäuse ist nur ein erster Test. Es hat sich gleich herausgestellt, dass die Tasten am besten von oben drückbar sein sollte. So von der Seite gedrückt fällt der 20 cm hohe Turm zu leicht um.

Das Ganze wird über einen kleinen Arduino Mini Pro gesteuert. Hier ist der Sketch:

In dem Sketch sind ein paar Sachen vom SleepMode bewusst auskommentiert. Der auskommentierte Teil gehört zum ATtiny. Dieser funktioniert prinzipiell auch beim normalen Arduino, muss aber ein klein wenig angepasst werden. Die Anpassungen habe ich mir (erst einmal) erspart und die einfache Methode genutzt.

Als nächstes wird der Code ein wenig aufgeräumt. Dann kommt das Feature hinzu, dass sich die Ampel, stündlich seit der letzten Benutzung eine Gefahrenstufe herunter geht. So sieht man dann auch selber, wann eine Stunde um ist und man sich selber mal eine kleine Abwechslung gönnen muss.

Ich bin Batman!

Ist schon cool, was man so alles drucken kann. Wobei Statuen nun nicht gerade die allerbesten Sachen sind. Aber dennoch sind es meistens solche Sachen, die man sich als erstes ausdruckt oder ausdrucken lässt.

Auch die Metalldrucke (SLM/SLS) sind schon sehr gut geworden und werden erschwinglicher.

The 3D printed Batman is here: as the first company to secure official licensing of the DC superhero, Launzer.com has made 3D printed Batman figurines available