3ders.org – Stratasys launches Objet500 Dental Selection multi-material 3D printer for high volume dental labs | 3D Printer News & 3D Printing News

Stratasys’ new larger platform Objet500 3D printer offers increased throughput and productivity for larger digital dental labs. Its triple-jetting technology and multi-color, multi-material 3D printing allow for ultra-realistic, life-like color dental models to be 3D printed in a single run.

Quelle: 3ders.org – Stratasys launches Objet500 Dental Selection multi-material 3D printer for high volume dental labs | 3D Printer News & 3D Printing News

Ich bin Batman!

Ist schon cool, was man so alles drucken kann. Wobei Statuen nun nicht gerade die allerbesten Sachen sind. Aber dennoch sind es meistens solche Sachen, die man sich als erstes ausdruckt oder ausdrucken lässt.

Auch die Metalldrucke (SLM/SLS) sind schon sehr gut geworden und werden erschwinglicher.

The 3D printed Batman is here: as the first company to secure official licensing of the DC superhero, Launzer.com has made 3D printed Batman figurines available

 

 

ArcadePi nächster Teil

Vor langer Zeit  hatte ich mal damit angefangen, eine tragbare Spieleconsole mit einem RaspberryPi zu bauen. So eine Art PiGRRL – Raspberry Pi Gameboy. Mein zweiter Versuch war dann schon etwas aufwändiger. Das ganze Gehäuse habe ich selber entworfen und mehrere Versionen auf meinem 3D Drucker ausgedruckt.

Das Display ist ein 4,3 Zoll großer TFT Monitor, den man für Rückfahrtkameras nutzt. Im Gegensatz zu den Displays, die speziell für den RaspberryPi verkauft werden, ist so ein Monitor bei Amazon schon für um die 20 Euro zu haben.

Nachdem dann der ganze ArcadePi zusammengebaut war und funktionierte, schlief das Projekt wieder ein. Einige Dinge haben mit nicht gefallen und bei dem jetzigen Neuanfang habe ich die Chance, diese Dinge zu ändern.

Bei dem neuen ArcadePi wollte ich zuerst eines dieser RaspberryPi Displays nutzen, die man über die GPIO Pins anschließt. Dies Vorteile als auch neben dem Preis einige andere Nachteile:.

Vorteile

  • Digitale Übertagung
    • Die Daten werden nicht Analog, sondern mit digitalen Signalen auf das Display geschoben
    • Dadurch bleibt die Grafik frischer und wirkt nicht so verwaschen.
  • Es ist (gefühlt) stromsparender
    • Einen genauen Beleg habe ich nicht. Es liegt sicherlich daran, dass ich einen 4,3 Zoll Monitor genutzt habe, der offensichtlicher Weise mehr verbraucht als ein 3,5 Zoll Monitor.

Nachteile

  1. Das Display muss erst konfiguriert werden, damit es überhaupt etwas anzeigt.
    • Wenn es dann erst mal läuft, ist das auch nicht weiter schlimm
  2. Das Display ist langsam
    • FPS
    • Video Lag

Am störensten ist das Video Lag. Dieser liegt bei 20 bis 30 ms. Klingt erst mal nicht viel. Aber wenn man dann mal Super Mario Brothers spielt, ist das schon sehr deutlich zu spüren. Durch diesen Lag springt man immer zu spät und stirbt ständig. Ich bin zwar kein guter Mario Spieler, aber zumindest im ersten Level verliere ich kein Leben, wenn ich über einen VGA oder HDMI Monitor spiele. Bei 30 Milli-Sekunden Lag ist das schon frustrierend. Man könnte sich an den Lag anpassen, aber will man das wirklich?

Ich habe hier noch einen weiteren kleinen TFT Monitor im 3,5 Zoll rumliegen (auch ca 20 Euro bei Amazon). Diesen will ich diesmal verwenden. Der 4,3 Zoll Monitor verbraucht mir zu viel Strom und 3,5 Zoll sind ausreichend groß.

Bald soll es weitergehen.

Ersatzteile drucken

Mal wieder eine kleine Reparatur. Diesmal bei unserem Auto. Schon als das Auto noch neu war, ist hinten bei der Hutablage der Arretierungs-Clip für das Gelenk auf beiden Seiten gebrochen. Bei jedem Heckklappe öffnen ist die Hutablage dann aus dem Gelenk gesprungen und musste wieder hingefummelt werden.

Heckklappenablagenarretierungen

Die beiden schwarzen Teile oben sind die originalen zerbrochenen Teile. Darunter sind die weißen Prototypen zu sehen.

Eingesetztes Ersatzteil für die HEckklappenarretierungSo sieht das ersetzte Teil an der Hutablage nun aus.

 

You SLS – SLS 3D Drucker zum Nachbauen

Wer Lust und Zeit hat, kann sich seinen eigenen SLS 3D Drucker zusammenbauen.  hat angefangen dazu auf Instructables eine Anleitung zu schreiben.

You-SLS

18-year-old German student Lukas Hoppe has therefore spent the last year or so working on an open-source SLS 3D printer, and through a successful Indiegogo campaign, he now has the funds to complete and share his YOU-SLS machine.

Bei IndieGoGo hat Andreas auch eine Kampagne gestartet, um seine Maschine weiter zu verbessern, Einen 3D Drucker können die Unterstützer hierbei nicht erwerben. Es geht hier rein um Unterstützung bei der Entwicklung.

Insgesamt soll der SLS 3D Drucker an Material um die 2200 Euro kosten.