Organisation mit Magneten

Ich habe mal ein paar Bilder für ein White Board entworfen und ausgedruckt. Mit Hilfe kleiner Magnete, die ich in die Rücksite gepresst habe, werden diese ans Board „geklebt“ und sollen bei der Organisation und Übersichtichkeit helfen.

 

OK! – Unterseite und offene Oberseite

Durch einen Unfall beim Drucken, wurden diese grünen Haken nicht fertig gedruckt und so sieht man die inneren Strukturen. Mir hat es gefallen und ich habe ein paar weitere Symbole mit offenen Oberflächen gedruckt.

Input and Output

 

 

Failed

 

Watch

 

Work In Progress

 

Sherlock

 

Hunt for Bugs

 

Remove nasty Bugs

 

Status: Final

 

Status: Intermediate A

 

Status: Intermediate B

 

Status: Release

 

Status: Beta

Das elektronische Schaf

Lange ist es her, seit ich mich um das elektronische Schaf gekümmert habe. Mit dem Unterboden war ich nicht wirklich zufrieden. Nun habe ich mich endlich mal an einen neuen Versuch gewagt.

links: neue Version, rechts: alte Version

 

Die Motoren sind nun um 5° nach unten geneigt. Das ergibt ein bisschen mehr Bodenfreiheit und die Drehungen sollten ein bisschen leichter gehen. Eine 10° Neigung müsste ich auch noch mal ausprobieren.

Um 5° geniegte Motoren auf allen Achsen

Da der Raum für den Motor zu eng war, ist beim Eindrücken des Motors das Gehäuse ein bisschen aufgeplatz (links zu sehen). Die Layerhafung ist bei diesem Versuch auch nicht so ganz gut. Gedruckt habe ich mit ABS.

Dafür war die Haftung am Druckbett zu gut.

Am Druckbett haftendes ABS

Obwohl die Maße 170 mm x 128 mm betragen hat sich keine einzige Ecke des  Modells vom Druckbett abgehoben. Leider haftete das Modell auch nach dem Abkühlen noch so stark am Druckbett, dass ich es nur mit Mühe runterbrechen konnte. Vor dem Drucken kippe ich ein wenig Aceton (Achtung gut lüften!) auf das Druckbett und schwenke ein paar mal etwas ABS darin herum. Das ABS löst sich im Aceton etwas auf und klebt dann nach dem Trocknen am Druckbett fest. Die Schicht ist dabei kaum zu sehen, aber es reicht vollkommen aus, um als Haftgrund zu dienen.

Ich werde nachher noch mal einen Druck starten. Mit veränderter Motoraufnahme (etwas weiter), dickeren Wänden (2mm auf 4 mm) und leicht erhöhter Drucktemperatur (234°C auf 237°C). Druckzeit ca. 6 Stunden.

ArcadePi nächster Teil

Vor langer Zeit  hatte ich mal damit angefangen, eine tragbare Spieleconsole mit einem RaspberryPi zu bauen. So eine Art PiGRRL – Raspberry Pi Gameboy. Mein zweiter Versuch war dann schon etwas aufwändiger. Das ganze Gehäuse habe ich selber entworfen und mehrere Versionen auf meinem 3D Drucker ausgedruckt.

Das Display ist ein 4,3 Zoll großer TFT Monitor, den man für Rückfahrtkameras nutzt. Im Gegensatz zu den Displays, die speziell für den RaspberryPi verkauft werden, ist so ein Monitor bei Amazon schon für um die 20 Euro zu haben.

Nachdem dann der ganze ArcadePi zusammengebaut war und funktionierte, schlief das Projekt wieder ein. Einige Dinge haben mit nicht gefallen und bei dem jetzigen Neuanfang habe ich die Chance, diese Dinge zu ändern.

Bei dem neuen ArcadePi wollte ich zuerst eines dieser RaspberryPi Displays nutzen, die man über die GPIO Pins anschließt. Dies Vorteile als auch neben dem Preis einige andere Nachteile:.

Vorteile

  • Digitale Übertagung
    • Die Daten werden nicht Analog, sondern mit digitalen Signalen auf das Display geschoben
    • Dadurch bleibt die Grafik frischer und wirkt nicht so verwaschen.
  • Es ist (gefühlt) stromsparender
    • Einen genauen Beleg habe ich nicht. Es liegt sicherlich daran, dass ich einen 4,3 Zoll Monitor genutzt habe, der offensichtlicher Weise mehr verbraucht als ein 3,5 Zoll Monitor.

Nachteile

  1. Das Display muss erst konfiguriert werden, damit es überhaupt etwas anzeigt.
    • Wenn es dann erst mal läuft, ist das auch nicht weiter schlimm
  2. Das Display ist langsam
    • FPS
    • Video Lag

Am störensten ist das Video Lag. Dieser liegt bei 20 bis 30 ms. Klingt erst mal nicht viel. Aber wenn man dann mal Super Mario Brothers spielt, ist das schon sehr deutlich zu spüren. Durch diesen Lag springt man immer zu spät und stirbt ständig. Ich bin zwar kein guter Mario Spieler, aber zumindest im ersten Level verliere ich kein Leben, wenn ich über einen VGA oder HDMI Monitor spiele. Bei 30 Milli-Sekunden Lag ist das schon frustrierend. Man könnte sich an den Lag anpassen, aber will man das wirklich?

Ich habe hier noch einen weiteren kleinen TFT Monitor im 3,5 Zoll rumliegen (auch ca 20 Euro bei Amazon). Diesen will ich diesmal verwenden. Der 4,3 Zoll Monitor verbraucht mir zu viel Strom und 3,5 Zoll sind ausreichend groß.

Bald soll es weitergehen.

You SLS – SLS 3D Drucker zum Nachbauen

Wer Lust und Zeit hat, kann sich seinen eigenen SLS 3D Drucker zusammenbauen.  hat angefangen dazu auf Instructables eine Anleitung zu schreiben.

You-SLS

18-year-old German student Lukas Hoppe has therefore spent the last year or so working on an open-source SLS 3D printer, and through a successful Indiegogo campaign, he now has the funds to complete and share his YOU-SLS machine.

Bei IndieGoGo hat Andreas auch eine Kampagne gestartet, um seine Maschine weiter zu verbessern, Einen 3D Drucker können die Unterstützer hierbei nicht erwerben. Es geht hier rein um Unterstützung bei der Entwicklung.

Insgesamt soll der SLS 3D Drucker an Material um die 2200 Euro kosten.

Teils teils: Tiles – Einfacher 3D Modelle erstellen

Auf Kickstarter läuft gerade ein Projekt, welches ein eines Erstellen von Modelln für den 3D Druck ermöglichen soll.

Tiles: Build Your Dreams heißt das Projekt.

Mit kleinen Klötzchen werden Objekte zusammengebaut und können dann ausgedruckt werden. Ähnlich wie bei Lego.

Nur gibt es so etwas nicht schon? Bei Minecraft kann man ebenso aus Quadern eine Welt erschaffen.

In Minecraft baut man also seine Modelle und kann diese dann für den Druck exportieren.

Siehe: http://minecraft.gamepedia.com/Programs_and_editors/3D_Exporters

Noch mehr eindrucksvolle Videos könnt ihr beim folgenden Link bewundern: http://3druck.com/objects/mineways-druckt-minecraft-objekte-via-3d-drucker-072645/

Alte Computerspiele – Archon

Jimmy Wilhelmsson scheint ein Fan des schachähnlichen Computerspiels Archon von 1983 zu sein. In liebevoller Kleinarbeit hat er die 2D Modelle aus dem Computerspiel in 3D übertragen. Auch wenn er sagt, dass er nicht so gut in grafischen Sachen ist, finde ich, dass es ihm dennoch gut gelungen ist.

Archon: The Light and the Dark von Free Fall Associates


Mit der Genehmigung von den Machern des Comupterspiels, Free Fall Games, hat Wilhelmsson die 3D Modelle sogar veröffentlicht. Auf Thingiverse sind die Modelle zu finden.

Ich muss auch mal versuchen, die Figuren auszudrucken.

Quelle: http://www.3ders.org