Aus DEFCON wird Busy Lamp

Der Anfang der Busy Lamp

Aus dem  Hundeblinklicht ist DEFCON entstanden. Nun wird aus DEFCON die Busy Lamp. Eigentlich ist es nur eine simple Umbenennung. Der Begriff DEFCON war für die Signallampe dann doch nicht ganz korrekt.

Einige Iterationen der Busy Lamp

Das Hundeblinklicht

Ich hatte zuerst mit ein paar LEDs und einem kleinen Arduino Klon rumgespielt. Das war im Herbst 2014. Die Tage wurden kürzer und unsere Hunde waren beim Spazieren gehen nicht mehr gut zu sehen. Aus der Spielerei ist dann ein praktischer Nutzen entstanden. Mit den LEDs, die man am Hundegeschirr befestigt hat, waren die Hunde dann wieder im Dunkeln sichtbar. Ein kleiner Kniff hat geholfen, dass die LEDs nicht im langen Fell verschwunden sind, wie sonst alle Hundelichter, die wir vorher gekauft hatten. Das Gerät hat einfach ein paar länge Arme auf zwei Seiten bekommen. Auf diese Weise ragt mindestens einer der Arme aus dem Fell hervor und ist somit sichtbar. Die Versionen sind dann immer kleiner und stabiler geworden. Selbst der Lithium-Akku ist nun kleiner als die Fingerspitze des kleinen Fingers. Trotzdem kann die Lampe ca. 48 Stunden lang am Stück betrieben werden.

 

Im Frühling 2015 war dann Version 6 fertig, die immer noch in Gebrauch ist.

DEFCON

Im Spätsommer 2015 fing das DEFCON Projekt an. Daraus ist dann ein Signallicht entstanden, mit dem man anderen mitteilen konnte, ob man gerade gestört werden  darf oder nicht. Den Begriff „Busy Lamp“ kannte ich da gar nicht, bzw. ich wusste nicht, dass es sowas in der Art schon gibt. Die letzte Version der DEFCON Lampe (erstes Bild, zweite von links), hatte dann einen ATTiny 85 statt eines Arduino Klones.

Das hatte Ersten den Vorteil, dass es viel günstiger wurde und zweitens wurde es auch einfacher aufzubauen. Der ATTiny läuft direkt mit der Spannung von 3.7 V aus dem Lithiumakku. Mit dem Arduino, der mindestens 5 V benötigt, musste ich die Akku-Spannung erst von 3.7 V auf 5 V bringen.

Der Nachteil war, dass die Programmierung etwas aufwändiger wurde. Aber das hatte ich als Herausforderung gesehen und so viele Funktionen wie möglich auf den kleinen Chip mit den 8 Beinchen gepackt. Sechs Taster und fünf LEDs auf nur 8 Anschlüsse, wovon zwei schon für die Stromversorgung sind und einer für ein Resest, bleiben Effektiv nur 5 Pins zum belegen übrig.

Die Busy Lamp

Erste in diesem Herbst (2017) bin ich dazu gekommen, die Idee der DEFCON Lampe weiterzuentwickeln. Das erste Gehäuse habe ich von der letzten Version der DEFCON Lampe (erstes Bild, zweite von Links) abgeleitet. Herausgekommen ist dann ein mehrteiliges Gehäuse (erstes Bild, Mitte). Sinn und Zweck der Aufteilung war, dass bei einem Fehldruck nicht so viel weggeschmissen werden muss und dass man den oberen Teil mit den LEDs abtrennen kann und in einiger Entfernung zu den Tastern aufstellen kann. LED Teil und Taster-Teil werden durch ein paar dünne Leitungen verbunden. Sehr schnell folgte dann eine etwas fortgeschrittenere Version.

Gedruckte Teile der Busy Lamp

Das wurde dann aber dann irgendwie zu viele Einzelteile, die zwar schon zusammengepasst haben, aber dann im Zusammenbau zu viel Arbeit machten.

Zusammengebaute Busy Lamp

Also noch einmal ans Zeichenbrett und alles einfacher machen. Herausgekommen ist dann ein Gehäuse, was dann nur noch aus 4 gedruckten Teilen besteht. Hinzu kommt, dass auch nur noch zwei Taster, statt der zuvor genutzten 4 Taster benutzt werden. Das Gehäuse ist nun viel kleiner, was die Druckzeit und die Materialkosten enorm senkt.

Aktuelle Version der Busy Lamp – im DnD Modus

Das Teil mit den LEDs und das Teil mit den beiden Tastern sind über Magnete miteinander verbunden. Über das Kabel, was vorne rausguckt, gehen dann die Signale für die LEDs. Wenn man die beiden Teile trennt, kann man die LEDs an einer anderen magnetischen Fläche aufstellen. Beispielsweise sind die Monitore bei uns in der Firma am Rand magnetisch, so dass die LEDs oben am Monitor mit den Magneten halten. So sind sie dann auch für alle anderen gut sichtbar.

Das Gehirn

Als Gehirn habe ich einen Teensy LC benutzt. Man kann auch andere noch günstigere Boards nutzen. Ich fand nur gut, dass ich alle 8 LEDs, die in der Busy Lamp verbaut sind, mit einem eigenen PWM Kanal ansteuern kann. Insgesamt stehen hier 10 PWM Kanäle zur Verfügung. Mehr als genug also. Mit seinen 48 MHz Taktrate ist der kleine Teensy LC auch sehr schnell und trotzdem noch sparsam im Stromverbrauch.

In einer ganz frühen Version hatte ich noch einen Adafruit Feather M0 mit Radio Package benutzt. Da sollten die LEDs und die Taster ohne Kabel per Funk miteinander verbunden sein. Hat auch geklappt. War aber nur zu teuer, auch wenn diese Boards echt vollgepackt sind mit Features. Z.B. integriertes Lithium-Ladegerät.

Konnektivität

Ja, schönes Wort. Die Busy Lamp lässt sich auch mit dem Computer verbinden. Über ein kleines selbst geschriebenes Programm kann der Status der Busy Lamp dann über Computer verändert werden. Zusätzlich kann man meine Busy Lamp auch mit Skype verbinden. Die Busy Lamp zeigt dann den Status an, den man auch in Skype hat. In die andere Richtung geht es auch. Ändert man den Status der Lampe per Tastendruck, ändert sich auch entsprechende der Status in Skype.

Fazit

Mittlerweile haben alle Kollegen in meiner Abteilung in der Firma diese Busy Lamp. Jetzt läuft die Beta im Feld. Wir haben uns darauf geeinigt, was die Farben der Busy Lamp bedeuten sollen. Ich bin gespannt, ob es läuft wie erwartet. Halten sich die Leute an die Farben? Wird die Busy Lamp überhaupt genutzt? Treten Bugs in der Software auf? Wie lange hält die Hardware?

Zweierlei Verkehr

Vor drei Wochen hatte ich mir einen Spruch auf die Heckklappe geklebt.

Es ist etwas schief geworden. Aber auch nach 2000 km auf Autobahn hält die Folie immer noch. Soweit schon mal gut. Nun muss es nur noch gerade werden.

Dazu habe ich mir Transferfolie gekauft. Eine Transferfolie ist eine Folie die auf der einen Seite leicht klebrig ist. Die Klebekraft zwischen Transferfolie und der Folie selber ist etwas höher als die Klebekraft zwischen Folie und dem Träger auf dem die Folie geliefert wird. Man zieht also die Buchstaben mit der Transferfolie vom Rest heraus. Das sieht dann folgendermaßen aus…

Die Klebefolie ist hier schon auf die Transferfolie aufgebracht.

Hier sieht man noch mal den Laserplotter mit der Folie.

Jetzt muss nur noch die alte Folie vom Auto runter und die neue Folie wieder rauf. Mit einem Föhn hätte ich die alte Folie bestimmt besser abbekommen. Aber ich war zu faul einen Föhn zu holen. So musste ich mit viel Fingernagel-Arbeit die Buchstaben herunterkratzen. Bevor man nun die neue Folie wieder aufklebt, muss die Fläche gut gereinigt werden. Dazu habe ich zuerst mit normalem Reinigungsmittel den Alltagsschmutz entfernt. Danach habe ich mit Isopropanol noch Fett und Teerreste eliminiert.

Mit der Transferfolie lässt sich schon mal alles viel einfacher und gerade anbringen. Ich habe grob die Position angepeilt und dann die Folie aufgedrückt.

Viel besser als mein erster Versuch. Nun noch der Rest.

Alles noch mit einem Tuch fest andrücken und schon ist die Klebearbeit fertig.

Eigentlich wollte ich erste schreiben „Wer drängelt, ist schlecht im Bett!“. Aber ich wollte nun nicht pauschalt jeden Drängler beleidigen. Bei der jetzigen Variante kann jeder für sich entscheiden, wie es ist.

„Wer schlecht im Bett ist, drängelt im Verkehr!“ Da kommt die Doppeldeutigkeit auch besser rüber 🙂

Überraschung im Paket

Heute wollte ich meinen Tooli anfangen zusammen zu bauen. Gerade als ich die Rahmenteile aus dem Karton gezogen habe, huschte etwas in mein Blickfeld. Neugierig guckte ich nach, was das denn sei. Unangenehmer weise musste ich feststellen, dass es eine Spinne ist. Immerhin tot, wie ich schnell feststellte. Das beruhigte mich schon mal.

„Kleine“ Spinne

 

Keine Ahnung, was für eine Spinne das ist. Es könnte eine kleine Riesenkrabbenspinne sein. Vielleicht auch eine Wolfspinne? In beiden Fällen nicht gefährlich, aber bei meiner Spinnenabneigung spielt das keine Rolle :-/

Tooli ist da

Heute ist ein mittelgroßes Paket bei mir angekommen. Ein von mir unterstütztes Kickstarterprojekt hat geliefert. Tooli. Das Paket hat eine lange Reise hinter sich. Es ist von Australien bis Deutschland gekommen. Von Brisbane – Australien bis Leipzig – Deutschland hat es nicht mal 1,5 Tage gedauert. Dann ist es erst mal 8 Tage beim Zoll hängen geblieben.

Sendungsverfolgung
Sendungsverfolgung

Erst wollte DHL wissen, ob sie die Zollabfertigung für mich machen dürfen. Die Dame am Telefon sagte mir, dass man dies bei Privatpersonen normalerweise nicht machen würde, aber hier mache man es. Der Warenwert wäre so hoch. Naja, 2100 australische Dollar. Den Auftrag habe ich dann erteilt. Eine kurze Email hat da schon gereicht. Am nächsten Tag habe ich noch mal bei DHL angerufen und gefragt, welche Kosten dann auf mich zukommen. Zoll und Gebühren? Eine weitere Dame teilte mir freudig mit, dass bei ihr überall eine Null steht. Merkwürdig, warum fragt DHL dann, ob die meine Sendung abfertigen dürfen. Scheint ja schon alles bezahlt zu sein. Nun blieb das Paket weitere zwei Tage liegen, da kam dann eine Email mit der Frage, ob mein Paket eine Privatsendung wäre. JA ist es. Weiterwarten. Zwei Tage später hat der Zoll das Paket dann scheinbar abgefertigt. Ein Freitag. In den Versand ist es dann nicht mehr gegangen. Montag ganz früh war das Paket dann in Bremen. Am Dienstag früh wurde es dann per Kurier ausgeliefert.

Rechnung grob 280 Euro. Ein kleiner Unterschied zu den angekündigten 0 Euro. Wider besseren Wissens, denn mit 300 Euro hatte ich eigentlich gerechnet, hatte ich mich nicht auf diese bar zu bezahlende Rechnung eingestellt. Das Geld konnte zum Glück gerade noch so zusammengekratzt werden.

 

geöffnetes Paket
geöffnetes Paket
Grundgerüst
Grundgerüst

 

Kleinteile 3
Kleinteile 1 mit Laserschutzbrille
Kleinteile 2
Kleinteile 2 mit dem Lasermodul
Kleinteile 1
Kleinteile 3 mit Befestigungsmaterial

Ordnung ist das halbe Leben und 2/3 davon verschläft man

Basteln macht Spaß. Egal für welches Alter. Leider versursacht basteln auch oft Unordnung. Auch bei meinem 3D Drucker hat sich ein Aufräumstau gebildet. Hier und da wurde mal was geändert. Die Leitungen wurden lieber zu lang als zu kurz gelassen und schon sieht das Ganze recht unübersichtlich aus. Immerhin hatte ich vor kurzem noch das Gehäuse für das Display ausgedruckt. Die stl Datei könnt hier bei dr-henschke.de finden.

Unaufgeräumter Drucker
Unaufgeräumter Drucker

Da der Hauptteil der Technik die nächsten paar Wochen nicht mehr geändert werden soll, habe ich mich nun endlich mal an das Aufräumen gewagt. Vor allem sollte die Technik und der Kabelsalat nicht mehr so frei auf dem Tisch rumfliegen.

Am einfachsten erschien es mir, ein Brett in die untere Sektion einzupassen. Also da hunter dem Heizbett, wo die Aluminiumprofile den 120° Winkel aufspannen. Ich wollte es mal gaz professionell machen und habe mir zuerst eine Schablone aus Pappe (alter Versandkarton) angefertigt.
die erste Schablone hat schon fast gut gepasst

Die erste Schablone war schon mal ganz gut. Die Winkel haben gestimmt. Naja, ist auch nicht so schwer bei einem Gleichschenkeligen Dreieck, dessen größter Winkel 120° ist 😀

die zweite Schablone sollte noch besser passen

Das Ganze muss nun nur noch vorsichtig mit einem scharfen Messer und einem Lineal als Schneidkante ausgeschnitten werden.

vorsichtig die Form mit einem schwarfen Messer und einem Linial als Schneidkante ausschneiden

Die zweite Schablone hat dann genau gepasst. Diese Schablone habe ich dann auf eine 12 mm dicke Spanholzplatte übertragen und mit einer Stichsäge ausgesägt. Ich muss mal das Sägeblatt auswechseln… Dann nur noch die Kanten etwas rund und die Flächen glatt schmirgeln. Das war’s schon. Lackieren oder sonstwie behandeln habe ich mir gespart.

So sieht es beim 3D Drucker jetzt aus.

Aufgeräumter 3D Drucker
Aufgeräumter 3D Drucker

Ganz links im Bild ist der Notaus zu sehen. Im selben Gehäuse ist auch ein FI Schalter untergebracht. Etwas weiter rechts ist das gelbe Gehäuse mit dem Display zu sehen. Das graue Teil darunter ist einfach nur eine ausgedruckte Wand aus ABS. Mittig im Bild sind zwei Lüfter zu sehen, die ebenfalls mit einer gedruckten ABS Halterung am Brett befestigt sind. Die beiden 12 V Lüfter sind in Reihe an 24 V angeschossen und kühlen die RAPS128 Treiber und auch die darüber liegende Stahlplatte. Diese wird bei langen Drucken mit hoher Heizbetttemperatur (>100°C) auch warm. Warmes Metall dehnt sich aus. Das kann dann zur Folge haben, dass sich die Platte seitlich nicht mehr weiter ausdehnen kann und dann (für gewöhnlich) nach oben wegwölbt. Das sind dann zwar nur 1 bis 2 mm. Aber den laufenden Druck kann man dann trotzdem vergessen. Ganz rechts sind dann die Schalter für die Mikroschritte zu sehen.

Ein paar Leitungen sind immer noch zu lang. Dennoch bin ich schon mal zufrieden.

Arcade Pi Teil 2

Im ersten Teil habe ich angefangen, die Entwicklung des Gehäuses des Arcade Pis  zu beschreiben.

Der Arcade Pi ist nun fertig aufgebaut und funktioniert auch.

Ist das Projekt nun erfolgreich abgeschlossen?

Ein klares NEIN, da es noch viele kleine und große Sachen gibt, die mich stören. Sobald es dann die Zeit und Motivation zulässt, werde ich die Kinderkrankheiten auch noch beseitigen. Bis dahin beschreibe ich erst einmal, was ich gemacht habe.

Als erstes habe ich mir überlegt, was und wo alles in den Arcade Pi rein muss. Das Gehäuseoberteil sah dann so aus.

Mit am meisten Probleme hat das Steuerkreuz gemacht (hier auf der rechten Seite zu sehen). Es hat immer wieder gehakt. Ein paar Stuerkreuz Varianten habe ich ausgedruckt.

Ganz rechts ist das Modell, was auch aktuell in ähnlicher Form verwendet wird.

Unter dem Steuerkreuz befinden sich 4 kleine Taster (orange), die auf eine kleine Lochrasterplatine aufgelötet sind. Je nachdem in welche Richtung man das Steuerkreuz drückt, werden ein bis zwei der kleinen Taster betätigt. Damit das ganze auch ein bisschen stabilisiert ist, ist in der Mitte noch eine Feder angebracht (nicht im Bild zu sehen), die das Kreuz immer wieder in die Mittelposition zurück drückt.

So sieht das ganze eingebaut aus.

Die blauen Buttons waren da schon wesentlich einfacher. Von der Platinenrückseite aus betrachtet, sieht das aber auch nicht viel anders aus, als beim Steuerkreuz.

 

Dann bin ich noch auf die gloreiche Idee gekommen, dass der Arcade Pi einen eingebauten Lautsprecher braucht.

Das hätte ich mir auch sparen können. Da ich das ganze an den Klinkenausgang des Raspberry Pis angeschlossen habe, ist die Qualität der Soundausgabe nicht besonders gut. Ausserdem ist der Lautsprecher zu hoch, so dass dieser gegen den Akku stößt, wenn man das Gehäuse sauber zusammen schauben will.

Den normalen Kopfhörerausgang gibt es auch noch.

 

Insgesamt war es doch recht viel Verkabelung. Jeder Taster hat seine eigene Leitung. Das macht auf Seite des Stuerkreuzes schon 4 für das Steuerkreuz plus 2 für die gelben Taster plus 1 mal Masse. 7 Kabel also. Für die 4 blaue Knöpfe sind es insgesamt 5 Käbelchen. Innen sieht es entsprechend voll aus.

Der Akku, das rosa Teil, gehört oben in die Ausbuchtung. Aufgeklappt sind nur die Kabel zu kurz, so dass der Akku für’s Foto anders platziert werden musste.

Die SD Karte kann man wechseln.

Auf der abgewandten Seite ist noch einer der beiden USB Port zugänglich und ebenso die LAN Buchse.

 

Was für Teile habe ich in meinem Arcade Pi eingebaut.

 

Was würde ich anders machen?

  • Kleinerer Monitor, verbraucht weniger Strom.
  • eingebauter Lautsprecher nur, wenn ich das Audiosignal aus einer besseren Quelle bekomme. Vielleicht aus dem HDMI?
  • anderer Akku. Ein flacher Akku
    z.B. https://www.olimex.com/Products/Power/BATTERY-LIPO3000mAh/
    Ist auch nicht viel teurer und man kann den besser verstauen. Zudem würde ich nun immer einen Akku mit Lötfane oder JST Stecker kaufen. Das spart den Akkuhalter, der auch noch mal ganz schön dick aufträgt
  • LiPo Ladegerät und auch der Spannungsbooster müssen besser auf die Leistung des gesamten Gerätes abgestimmt sein.
    Zur Zeit sind diese Komponenten bei dem derzeitigen Stromverbrauch etwas unterdimensioniert und erhitzen schnell.

Super wäre es, wenn ich einen bezahlbaren kleinen (3 Zoll bis 3.5 Zoll Diagonale) HDMI Monitor finden würde.

http://hdmipi.com/

Der wäre zu groß und verbraucht zu viel Strom. Und kostet auch um die 100 Eruo.

Neue Möbel für den 3D Drucker

Ich habe ein paar neue Möbel für meine Bastelstube bekommen. Ganz im Geiste des Bastlers sind die Möbel von einer Firma, die das Zusammenbauen der eigenen Möbel pflegt.

Zuvor stand mein 3D Drucker auf 2 Malm Kommoden. Da hatte ich in den Schubladen eine Menge Stauraum. Allerdings war das Zweiergespann auch sehr mächtig.

Nun steht der 3D Drucker auf einer Linnmon Tischplatte mit zwei Ulbrik Tischbeinen. Das Ganze Gebilde ist nun etwas schlanker geworden und sieht charmanter aus. Weiterer Vorteil ist, dass ich nun auch mit einem Stuhl besser am Tisch sitzen könnte als an den beiden Kommoden.

3d Printing Laboratory

Da ich nun weniger Stauraum habe, habe ich mir noch ein großes Expedit Regal (1,85 m x 1,85 m) geholt. DAS war ein Geackere. Einige Holzdübel waren zu lang, so dass ich das Regal wieder halb auseinander bauen musste.

So ganz langsam bekomme ich das Zimmer aufgeräumt. Meinen anderen Schreibtisch zeige ich lieber noch nicht. Das sieht wie ein Saustall aus. Noch schlimmer als der Tisch auf dem Bild.