3ders.org – Adafruit’s 3D printed PiGRRL Zero puts retro gaming in your pocket | 3D Printer News & 3D Printing News

Adafruit’s Ruiz Brothers have posted a tutorial for the PiGRRL Zero, their latest Gameboy-style, 3D printed emulator. The PiGRRL Zero, which packs 14 buttons and a 2.2′ color display into its tiny landscape casing, is built around the $5 Raspberry Pi Zero.

Quelle: 3ders.org – Adafruit’s 3D printed PiGRRL Zero puts retro gaming in your pocket | 3D Printer News & 3D Printing News

Autodesk’s Project Escher on Vimeo

Ein FDM Drucker mit (wirklich) mehreren Druckköpfen. Wichtig ist die Software.

Ohne die passende Software könnte jeder Druckkopf einfach nur die anderen spiegeln. Das ist schon seit längerem möglich. Das Autodesk Projekt Escher hingegen teilt ein Objekt so auf, dass es ideal zwischen den Druckköpfen aufgeteilt ist.

Noch mehr kleine Symbole für die Wand

Ich finde, dass die meisten White Boards ein wenig mehr Pepp brauchen. So kleine oder auch große gedruckte Symbole machen da schon viel her.

 

Gedruckt mit einem Objet 500 Connex 3

Das „Geldsymbol“ hatte ich mit einem Objet 500 Connex 3 gedruckt. Ist leider nicht so ganz gut geworden. Wir haben zu dem Zeitpunkt gerade mit der Software rumgespielt.

 

Achtung

 

Wenn es mal schnell gehen soll…

Die beiden roten Zeichen sind recht klein. Nur ca 15 mm breit. Dafür lassen sie sich aber sehr schnell drucken und sind trotzdem gut auf dem Whiteboard sichtbar. Zettel können sie auch noch halten. Zweck erfüllt 🙂

Das elektronische Schaf

Lange ist es her, seit ich mich um das elektronische Schaf gekümmert habe. Mit dem Unterboden war ich nicht wirklich zufrieden. Nun habe ich mich endlich mal an einen neuen Versuch gewagt.

links: neue Version, rechts: alte Version

 

Die Motoren sind nun um 5° nach unten geneigt. Das ergibt ein bisschen mehr Bodenfreiheit und die Drehungen sollten ein bisschen leichter gehen. Eine 10° Neigung müsste ich auch noch mal ausprobieren.

Um 5° geniegte Motoren auf allen Achsen

Da der Raum für den Motor zu eng war, ist beim Eindrücken des Motors das Gehäuse ein bisschen aufgeplatz (links zu sehen). Die Layerhafung ist bei diesem Versuch auch nicht so ganz gut. Gedruckt habe ich mit ABS.

Dafür war die Haftung am Druckbett zu gut.

Am Druckbett haftendes ABS

Obwohl die Maße 170 mm x 128 mm betragen hat sich keine einzige Ecke des  Modells vom Druckbett abgehoben. Leider haftete das Modell auch nach dem Abkühlen noch so stark am Druckbett, dass ich es nur mit Mühe runterbrechen konnte. Vor dem Drucken kippe ich ein wenig Aceton (Achtung gut lüften!) auf das Druckbett und schwenke ein paar mal etwas ABS darin herum. Das ABS löst sich im Aceton etwas auf und klebt dann nach dem Trocknen am Druckbett fest. Die Schicht ist dabei kaum zu sehen, aber es reicht vollkommen aus, um als Haftgrund zu dienen.

Ich werde nachher noch mal einen Druck starten. Mit veränderter Motoraufnahme (etwas weiter), dickeren Wänden (2mm auf 4 mm) und leicht erhöhter Drucktemperatur (234°C auf 237°C). Druckzeit ca. 6 Stunden.

3D printer nozzles could last longer: Harvard researchers design most durable anti-fouling material to date

Researchers at Harvard have developed an innovative anti-fouling material which is able to vastly reduce the corrosion and fouling of steel. Their research could have a valuable knock-on effect for the 3D printing community.

Quelle: 3D printer nozzles could last longer: Harvard researchers design most durable anti-fouling material to date

Wäre gar nicht mal so schlecht. Ich habe auch schon Druckdüsen mit (Halb-) Edelsteineinsatz gesehen. Die sollen sich dann auch nicht abnutzen.